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Ermittlungen um tote Schweine: Bereits im Vorjahr 150 Tiere erstickt
Austria🏛️ PolitikMittevor 11 Tagen

Ermittlungen um tote Schweine: Bereits im Vorjahr 150 Tiere erstickt

In einer Schweinemast-Anlage im Bezirk Amstetten wurden im Juli 400 tote Schweine entdeckt, wobei 1.000 weitere Tiere fehlten. Die Landesveterinärdirektorin Christina Riedl bestätigte, dass im Vorjahr bereits 150 Tiere infolge eines Lüftungsausfalls erstickt waren. Kannibalismus wurde nicht ausgeschlossen, da Knochen im Betrieb gefunden wurden. Der betroffene Landwirt, der den Hof alleine führte, soll seit mehreren Monaten keine Futtergabe geleistet haben und möglicherweise psychische Probleme gehabt haben. Er wurde der Staatsanwaltschaft St. Pölten zur Untersuchung vorgestellt, und der Betrieb wurde geschlossen. Weitere Maßnahmen wie ein Tierhaltverbot wurden geprüft.

Hunderte von toten Schweinen wurden in einer Schweinefarm in Amstetten, Niederösterreich, entdeckt, weitere 1.000 Tiere sind noch vermisst. Die Polizei fand 400 tote Schweine, von denen einige bereits verwesend waren, während ihrer Untersuchung nach Beschwerden von Nachbarn über einen üblen Geruch. Nach Angaben des Polizeisprechers Johann Baumschlager hat die aktuelle Untersuchung eine Diskrepanz von rund 1.000 weiteren Schweinen ergeben. Kannibalismus unter den Tieren kann nicht ausgeschlossen werden. Der Vorfall ereignete sich, nachdem sich die Anwohner am 24. Juli über einen schlechten Geruch beschwert hatten.

Nach Angaben der Medien hat der Bauer, der die Farm allein geführt hatte, die Schweine angeblich seit Anfang des Jahres nicht mehr gefüttert. Baumschlager bestätigte, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in St. Pölten wegen Tierquälerei untersucht wurde. Die Farm wurde offiziell geschlossen. Der Bauer, der die Farm allein verwaltete, war offenbar von der Situation überwältigt und befand sich laut Polizeiberichten in einem psychologischen Ausnahmezustand. Die Nachforschungen des Aufenthaltsortes der 1.000 vermissten Schweine laufen weiter.

Nach Angaben der Bezirksverwaltung erwägen die Behörden weitere Konsequenzen und mögliche Verbote für die Haltung von Tieren. Die Entdeckung von Knochen in den Räumlichkeiten deutet darauf hin, dass Kannibalismus unter den Schweinen aufgetreten sein könnte. Dies fügt dem Fall eine weitere Schicht der Komplexität hinzu, da es auf möglichen Stress oder Verzweiflung unter den Tieren aufgrund von Mangel an Nahrung und Pflege hinweist.

Seine Unfähigkeit, angemessene Versorgung zu bieten, führte zum tragischen Tod von Hunderten von Schweinen. Die Situation unterstreicht die Bedeutung einer ordnungsgemäßen Aufsicht und Unterstützung der psychischen Gesundheit für Personen, die für die großflächige Tierhaltung verantwortlich sind. Die Behörden untersuchen weiterhin die Umstände des Vorfalls, einschließlich der Frage, wie der Bauer es geschafft hat, die Situation so lange geheim zu halten. Der Fall hat Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes bei solchen Operationen und der Notwendigkeit regelmäßiger Inspektionen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle geweckt.

Der Vorfall hat Diskussionen über die Bedingungen in landwirtschaftlichen Einrichtungen und die Verantwortung der Landwirte gegenüber ihren Tieren ausgelöst. Während die Untersuchung fortgesetzt wird, untersuchen die Behörden, ob es vorherige Warnungen oder Anzeichen gab, die diese Tragödie hätten verhindern können.

2 Berichte

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 75vor 12 Tagen
Hunderte verendete Schweine in Amstetten entdeckt, weitere 1000 Tiere fehlen

In einem Schweinemastbetrieb im Bezirk Amstetten wurden 400 tote Schweine entdeckt, wobei 88 Tiere noch am Leben waren und auf umliegende Betriebe verteilt wurden. Ermittlungen zeigten einen "Fehlbestand" von etwa 1000 weiteren Schweinen, was den Verdacht auf Kannibalismus unter den Tieren auslöste. Der Landwirt, der den Hof alleine betreute, soll die Schweine seit Jahren nicht mehr gefüttert haben. Der Betrieb wurde geschlossen, und der Mann ist der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen Tierquälerei angezeigt worden. Die Behörden prüfen weitere Konsequenzen, einschließlich eines Tierverbrechens.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Quelle berichtet objektiv über die Ereignisse ohne erkennbare Nichteinflüsse auf die Situation, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben.

Warum Faktentreue (95): The article provides specific details such as 400 dead pigs, 88 alive pigs, and a 'Fehlbestand' of 1000 additional animals. It cites police spokesperson Johann Baumschlager and mentions the farmer was reported to have been in a psychological crisis and not feeding the pigs since the beginning of the

Warum Objektivität (75): The article presents the incident with some neutrality but includes phrases like 'der Landwirt dürfte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben' which implies speculation rather than confirmed fact. The mention of 'Tierquälerei' and the framing of the farmer’s actions may subtly sugge

Kurier logoKurierParteinahMitteFaktentreue 75Objektivität 65vor 11 Tagen
Ermittlungen um tote Schweine: Bereits im Vorjahr 150 Tiere erstickt

In einer Schweinemast-Anlage im Bezirk Amstetten wurden im Juli 400 tote Schweine entdeckt, wobei 1.000 weitere Tiere fehlten. Die Landesveterinärdirektorin Christina Riedl bestätigte, dass im Vorjahr bereits 150 Tiere infolge eines Lüftungsausfalls erstickt waren. Kannibalismus wurde nicht ausgeschlossen, da Knochen im Betrieb gefunden wurden. Der betroffene Landwirt, der den Hof alleine führte, soll seit mehreren Monaten keine Futtergabe geleistet haben und möglicherweise psychische Probleme gehabt haben. Er wurde der Staatsanwaltschaft St. Pölten zur Untersuchung vorgestellt, und der Betrieb wurde geschlossen. Weitere Maßnahmen wie ein Tierhaltverbot wurden geprüft.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und berichtet über eine staatliche Untersuchung ohne klare politische Einflußnahme.

Warum Faktentreue (75): The article reports on an investigation into the death of pigs at a farm in Amstetten, citing statements from Niederösterreich's Landesveterinärdirektorin Christina Riedl. It provides specific numbers (150 pigs suffocated in the previous year, 400 found dead in July, 1,000 missing) and mentions cann

Warum Objektivität (65): The tone of the article is somewhat empathetic, describing the situation as 'äußerst bedrückend' and focusing on the human element (the farmer's possible psychological issues). While not overtly biased, the narrative leans toward highlighting the severity of the incident and the consequences, which

Wie jede Seite berichtete

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