Eine Kommission wurde vorgeschlagen, einen konzeptionellen Plan für ein österreichisches Holocaust-Zentrum zu entwickeln, wie es im Regierungsprogramm beschrieben ist. Die Initiative beinhaltet nationale und internationale Experten und Interessengruppen. Laut Berichten gibt es interne Debatten innerhalb der Koalitionsregierung, wobei die Sozialdemokratische Partei (SPÖ) und NEOS Bedenken über die mögliche Beteiligung des ehemaligen Parlamentssprechers Wolfgang Sobotka am Projekt äußern.
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