Senator Panfilio Ping Lacson gab am Samstag bekannt, dass die Mehrheit der Senatoren-Richter in der Senatsmehrheit sich darauf geeinigt hatte, den Amtsenthebungsprozess gegen Vizepräsidentin Sara Duterte auf den Nachmittag zu verschieben. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, das Verfahren zu beschleunigen, das bereits aufgrund der Nichtverfügbarkeit mehrerer Senatoren mit Verzögerungen konfrontiert war. Lacson erklärte, dass die Senatsmehrheit sich zusammengerufen hatte, um den Wechsel zu diskutieren und vorzuschlagen, wobei der neue Zeitplan für Montag bis Mittwoch bis in die Abende verlängert wurde, um gründlichere Beratungen zu ermöglichen.
Der Senator-Richter debattierte über die für eine Verurteilung erforderliche Schwelle, wobei einige aufgrund der Abwesenheit bestimmter Senatoren Anpassungen vorschlugen.
Ridon erklärte weiter, dass die Verfassungsbestimmung zwar ein Minimum von 16 Stimmen vorsieht, die tatsächliche Anwendung jedoch je nach den Umständen variieren könnte. Er betonte, dass weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung die Schwelle diktieren sollten und die endgültige Entscheidung den Senatoren überlassen.
Die Strafverfolgungsbehörde, vertreten durch die Strafverfolgungsbehörde des Repräsentantenhauses, hat ihre Unterstützung für die vorgeschlagenen Änderungen zum Ausdruck gebracht. Der Abgeordnete der Bicol Saro-Parteiliste Terry Ridon bestätigte, dass die Staatsanwaltschaft keine Einwände dagegen hat, den Prozess auf den Nachmittag zu verschieben und bereit ist, die Anhörungen über die regulären Stunden hinaus zu verlängern. Diese Flexibilität spiegelt die Dringlichkeit des Falles wider, da der Prozess aufgrund logistischer Herausforderungen und der Abwesenheit wichtiger Teilnehmer mehrfach verzögert wurde.
Die Debatte über die Abstimmungsgrenze bleibt jedoch ungelöst. Einige Gesetzgeber argumentieren, dass die Abwesenheit bestimmter Richter die erforderliche Anzahl von Stimmen nicht automatisch senken sollte, während andere vorschlagen, dass die Situation eine Überprüfung des Standards rechtfertigt.
Der Gerichtshof entscheidet über den Verlauf des Prozesses und über die Art und Weise, in der die Parteien ihre Argumente vorbringen werden, und über die Art und Weise, in der die Parteien ihre Argumente vorbringen werden.
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