Der Artikel behandelt die ökologischen Bedenken der Philosophen Martin Heidegger und des Künstlers Joseph Beuys und verbindet ihre Ideen mit zeitgenössischen Umweltproblemen wie der Klimakrise. Es wird darauf hingewiesen, dass nach Heideggers Tod 1976 innerhalb der Anti-Atom-Bewegung frühe Bemühungen zur Bildung einer neuen ökologischen politischen Partei unternommen wurden, die Heidegger wahrscheinlich aufgrund seiner Skepsis gegenüber der technologischen Entwicklung, der Kernenergie und der Weltraumforschung unterstützt hätte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die ökologischen und antikapitalistischen Perspektiven von Heidegger und Beuys und stellt sie in Einklang mit den frühen Umweltbewegungen und der Kritik am industriellen Wachstum.






