Support at Home, ein von der Regierung finanziertes Programm, das älteren Australierinnen und Australierinnen bei ihren täglichen Pflegebedürfnissen helfen soll, wurde kritisiert, weil es selbstfinanzierte Rentner dazu bringen könnte, zu viel zu zahlen, obwohl es erhebliche Rabatte zu bieten scheint. Das Programm ermöglicht es den Teilnehmern, Dienstleistungen zu reduzierten Preisen zu erhalten, die auf ihren Beitragsebenen basieren, die von null Prozent für bestimmte klinische Pflegedienste bis zu 80 Prozent für andere reichen.
Das Programm kategorisiert Dienstleistungen in drei Haupttypen: klinische Versorgung, Unabhängigkeitsdienste und Alltagsdienste. Klinische Versorgung, die Pflege und verwandte Gesundheitsdienste umfasst, erfordert keinen Mitbeitrag von selbstfinanzierten Rentnern. Dies bedeutet, dass Einzelpersonen Zugang zu essentiellen medizinischen Behandlungen haben können, ohne etwas zu bezahlen, was als sehr vorteilhaft gilt. Zum Beispiel würde eine Physiotherapie-Sitzung mit einem Preis von $ 200 nichts durch Support at Home kosten, verglichen mit dem vollen Preis, wenn sie privat bezahlt wird, obwohl eine private Krankenversicherung die Kosten teilweise ausgleichen kann.
Selbständige Rentner können zwar bis zu 50 Prozent für diese Dienstleistungen beitragen, aber der scheinbare Rabatt kann trügerisch sein. Ein Anbieter von Support at Home kann 100 Dollar pro Stunde für die persönliche Pflege berechnen, was einen 50-prozentigen Beitrag von 50 Dollar erfordert. Wenn der Dienst jedoch eine Mindestbesuchdauer, beispielsweise zwei Stunden, vorschreibt, könnte der Gesamtbeitrag auf 100 Dollar steigen und die Kosten für die Einstellung eines privaten Anbieters übersteigen, der 65 Dollar für 30 Minuten Pflege berechnet.
Diese Diskrepanz unterstreicht die Wichtigkeit, sowohl die Dauer der Dienstleistung als auch die tatsächlichen Kosten beim Vergleich von Optionen zu bewerten. Alltägliche Lebensdienste wie Reinigung, Gartenarbeit und Einkaufshilfe erfordern die höchsten Mitbeiträge, wobei selbstfinanzierte Rentner möglicherweise bis zu 80 Prozent zahlen. In einem Szenario berechnet ein Support at Home-Anbieter 105 US-Dollar pro Stunde für die Reinigung, was zu einem Beitrag von 84 US-Dollar führt. Inzwischen könnte ein privater Reiniger etwa 50 US-Dollar pro Stunde berechnen, was die staatlich finanzierte Option teurer macht. Solche Beispiele unterstreichen die potenziellen Fallstricke, sich bei der Beurteilung der Erschwinglichkeit ausschließlich auf Beiträge zu verlassen.
Der Artikel warnt davor, My Aged Care oder andere Anbieterpreislisten als einzige Vergleichsgrundlage zu verwenden und stellt fest, dass die Preise für nicht standardmäßige Stunden erheblich schwanken können.
Für selbstfinanzierte Rentner, die eine Unterstützung zu Hause in Betracht ziehen, wird der Schwerpunkt darauf gelegt, sich auf die tatsächliche Zahlung und nicht nur auf den Beitragssatz zu konzentrieren.
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