Drei Verlage und ein Autor haben in den USA wegen angeblicher massiver Urheberrechtsverletzungen Klage gegen Google eingereicht. Sie behaupten, Google habe geschützte Werke für die Schulung seines Gemini-KI-Modells unsachgemäß verwendet. Zu den Klägern gehören Hachette, Cengage, Elsevier und der Autor Scott Turow. Sie beschuldigen Google, Werke zu kopieren, die für andere Dienste wie Google Books und Google Scholar zur Entwicklung seines großen Sprachmodells (LLM), Gemini, bereitgestellt wurden. Die Klage argumentiert, dass Google zwar urheberrechtlich geschützte Werke als E-Books verkaufen oder durchsuchbare Ausschnitte anzeigen darf, die Entwicklung kommerzieller KI-Produkte jedoch nicht unter diese Genehmigungen fällt. Darüber hinaus hat Google angeblich Inhalte aus bekannten Pirateriequellen heruntergeladen und Paywall-Material kopiert. Interne Diskussionen haben potenzielle rechtliche Risiken, einschließlich hoher Geldstrafen, anerkannt und Google hat Metadaten entfernt, um die Ursprünglichkeit von Materialien zu verbergen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen von Google als Teil eines breiteren Musters der Ausbeutung von Unternehmen und der Rechtsumgehung, in Übereinstimmung mit der progressiven Kritik an Big Tech. Er betont die ethischen und rechtlichen Auswirkungen der KI-Entwicklung auf Kosten der Schöpfer und verwendet starke Sprache wie "massive" und "g



