Google erweitert die Daten, die es über seine Suchdienste sammelt, einschließlich Bilder, Dateien, Audioaufnahmen und Videoclips, die zur Schulung von künstlichen Intelligenzmodellen verwendet werden können. Die Änderungen werden in den nächsten Monaten schrittweise in Diensten wie Suche, Karten, Einkaufen, Flüge, Hotels, Übersetzen und Nachrichten eingeführt. Google Fotos wird jedoch nicht von diesen Aktualisierungen betroffen sein. Benutzer, die ihre Daten nicht von anderen Google-Diensten für die KI-Schulung verwenden möchten, können sich abmelden. Google erklärt, dass diese Datenerfassung dazu beiträgt, seine Dienste zu verbessern, Benutzer zu schützen und KI-Modelle zu verbessern. Diese Verschiebung spiegelt einen breiteren Branchentrend wider, die Daten aus der täglichen Benutzerinteraktion zu verwenden, anstatt sich ausschließlich auf webbasierte Daten zu verlassen. Andere Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Meta haben ähnliche Praktiken, obwohl sie es Benutzern ermöglichen, die gemeinsame Nutzung von Daten zu deaktivieren. Benutzer können ihre Einstellungen verwalten, um den Suchverlauf oder die Speicherung von Medien auszuschließen und zu wählen, wie oft Daten automatisch gespeichert werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die aktualisierten Datenerfassungsrichtlinien von Google und bietet einen Kontext zu ähnlichen Praktiken anderer Technologieunternehmen.





