Zwei Ghanaer haben beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) eine Petition eingereicht, um mutmaßliche Verbrechen gegen afrikanische Migranten in Südafrika zu untersuchen, unter Berufung auf Berichte über Tötungen, Schläge und Vernichtung von Eigentum während der Anti-Migranten-Proteste. In der Petition wird ein Muster von "weit verbreiteten und systematischen Angriffen" behauptet, die zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit führen könnten, und die Regierung von Präsident Cyril Ramaphosa beschuldigt, die Migranten nicht zu schützen oder die Täter zu verfolgen. Zehntausende afrikanische Migranten sind aus dem Land geflohen, einige vor einer informellen Frist vom 30. Juni, die von Anti-Migranten-Gruppen gesetzt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Thema durch die Linse der internationalen Gerechtigkeit und der Menschenrechte dargestellt, wobei der systemische Charakter der Gewalt gegen Migranten hervorgehoben und die Reaktion der südafrikanischen Regierung kritisiert wird.





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