Die G20-Finanzminister schlossen ihr zweitägiges Treffen in den USA mit einer gemeinsamen Erklärung ab, in der sie die Notwendigkeit einer "freien, sicheren und vorhersagbaren Schifffahrt durch die Straße von Hormus", die seit Beginn des Iran-Konflikts weitgehend von Teheran blockiert wurde, betonen. China war das einzige Land, das gegen diese Passage Einspruch erhob. Die Erklärung forderte auch die Lösung laufender Kriege und Konflikte und erklärte, dass sie für ein nachhaltiges Wachstum unerlässlich ist. Der US-Finanzminister Scott Bessent stellte fest, dass die Zustimmung der Abschlusserklärung fast aller Teilnehmer darauf hindeutet, dass die Anwesenheit des russischen Vertreters bei dem Treffen keine Auswirkungen hatte. Die USA veranstalteten dieses Jahr die G20 und lud den russischen Finanzminister Anton Siluanov ohne vorherige Konsultation ein, was der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil als "irritant" bezeichnete. Dies markierte das erste Mal seit Beginn der Invasion in die Ukraine vor vier Jahren, dass Finanzminister und Zentralbankchef Russlands mit dem EU-Kommissar Valdis Dombrovis in der EU trafen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über das G20-Treffen, einschließlich unterschiedlicher Perspektiven verschiedener Länder (Widerstand Chinas, Irritation Deutschlands über die Teilnahme Russlands) und Berichte über mehrere Themen wie die Straße von Hormuz, laufende Konflikte und KI-Regulierung.





