ON
← Zurück zum Feed
Fronten verhärtet: EU ringt um Budget bis 2034, neuer Vorschlag angekündigt
Austria🏛️ PolitikMittevor 12 Std.

Fronten verhärtet: EU ringt um Budget bis 2034, neuer Vorschlag angekündigt

Die Europäische Union steht vor zunehmenden Spannungen über ihren Haushalt für den Zeitraum bis 2034. Die derzeitigen Verhandlungen erweisen sich als schwierig, da die Mitgliedstaaten widersprüchliche Prioritäten und finanzielle Beiträge haben. Der Präsident des EU-Rats, António Costa, hat Pläne angekündigt, in den kommenden Wochen einen neuen Vorschlag vorzulegen, der voraussichtlich ab 2028 in Kraft treten wird. Dieser neue Vorschlag zielt darauf ab, die anhaltenden Streitigkeiten zu lösen und einen Kompromiss zwischen den Mitgliedstaaten hinsichtlich der Mittelzuweisungen und Prioritäten für das nächste Jahrzehnt zu finden.

Der Streit um den nächsten EU-Haushalt hat sich auf die Ebene der Regierungschefs ausgeweitet. Der Europäische Rat hat während seiner zweitägigen Tagung am Donnerstag und Freitag in Brüssel keine Fortschritte erzielt, und die Mitgliedstaaten sind weiterhin tief gespalten über den Finanzrahmen für die Jahre 2028 bis 2034. Der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, kündigte an, er werde einen neuen Vorschlag vorbereiten, der innerhalb von vier Wochen vorgelegt werden soll, um die Verhandlungen auf einem Sondergipfel Ende November wieder aufzunehmen.

Österreichs Kanzler Christian Stocker erklärte, dass der aktuelle Vorschlag, der eine 50-prozentige Erhöhung des Volumens im Vergleich zum vorherigen Kommissionsentwurf vorsieht, zu hoch ist. Er betonte, dass ein deutlich geringeres Volumen erforderlich ist, um eine Einigung zu erzielen. Eine gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs forderte Costa auf, die Verhandlungen voranzutreiben, um eine rechtzeitige Einigung zu erzielen. Dies würde es ermöglichen, dass die notwendigen Rechtsakte bis Ende 2027 verabschiedet werden können, um eine ununterbrochene EU-Finanzierung ab Anfang 2028 zu gewährleisten.

Erstens, die Beiträge einzelner Mitgliedstaaten daran zu hindern, politisch inakzeptable Niveaus zu erreichen. Zweitens, zusammen mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten ein neues Paket zusätzlicher Eigenmittel der EU zu entwickeln. Neue Ideen, einschließlich Vorschläge des Europäischen Parlaments und einer potenziellen 6G-Einnahmequelle, werden erwägt. Drittens, eine ausreichende Flexibilität im Haushalt aufrechtzuerhalten, um auf unvorhergesehene Krisen zu reagieren. Die 6G-Ressourcenidee beinhaltet die Verwendung von Einnahmen aus der Zuteilung oder Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen für die 6G-Technologie zur Finanzierung des EU-Haushalts.

Eine Gruppe von Netto-Beitragsländern, die als "Frugals" bekannt sind, trafen sich vor Beginn des Gipfels auf Initiative des österreichischen Bundeskanzlers Stocker. Sie äußerten sich einstimmig gegen den irischen Vorschlag und erklärten, dass ihm aufgrund seines hohen Volumens keine Grundlage für eine Einigung vorhanden sei. Sie argumentieren, dass ein neuer Vorschlag mit einem viel geringeren Volumen erforderlich sei, um einen Konsens zu erzielen. Auf der anderen Seite lehnen die "Freunde des Zusammenhalts", die 16 EU-Länder umfassen, jede Kürzung der Kohäsions- und Agrarsubventionen mit Italien, Spanien und Polen entschieden ab.

Er betonte die Notwendigkeit einer weiteren Reduzierung des Volumens und stellte fest, dass sich kein Mitgliedstaat das leisten kann. Für Deutschland haben Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigung Vorrang. Merz fügte hinzu, dass es keinen Sinn macht, über Geld zu diskutieren, ohne die Bürokratie in der EU zu reduzieren. Er forderte, dass Europa handlungsfähig und souverän bleibt. Eine Einigung auf dem Dezember-Gipfel wäre wünschenswert, obwohl er vorschlug, dass die Teilnehmer mehr als nur ein paar Hemden mitbringen sollten. 622 Billionen Euro für 202832034, was ein Einsparpotenzial von rund 140 Milliarden Euro oder acht Prozent im Vergleich zum ursprünglichen Vorschlag der Europäischen Kommission von fast zwei Billionen Euro darstellt.

Die Kommission hat im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums eingeleitet, die sich auf die Entwicklung der Agrarpolitik konzentrieren sollen, um die Entwicklung der Agrarpolitik zu fördern, die sich auf die Entwicklung des ländlichen Raums auswirken soll, und die sich auf die Entwicklung der Agrarpolitik konzentrieren sollen.

Die laufenden Diskussionen unterstreichen die tiefen Spaltungen zwischen Nettozahlern und Nettoempfängern, wobei die ersteren sich für eine Reduzierung der Ausgaben aussprechen und die letzteren auf die Beibehaltung bestehender Subventionsprogramme bestehen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 4 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

5 Berichte

Kleine Zeitung logoKleine ZeitungParteinahMittevor 12 Std.
Der Streit um das nächste EU-Budget wird zur Chefsache

Der Europäische Rat hat bei den Verhandlungen über den EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 keine Fortschritte erzielt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über den Mangel an Fortschritten bei den Verhandlungen über den EU-Haushalt und erwähnt eine neue Initiative des Präsidenten des Europäischen Rates, die nicht eindeutig durch Sprache, Quellen oder Schwerpunkte verzerrt ist und die Situation neutral darstellt.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMittevor 17 Std.
Fronten verhärtet: EU ringt um Budget bis 2034, neuer Vorschlag angekündigt

Die Europäische Union steht vor zunehmenden Spannungen über ihren Haushalt für den Zeitraum bis 2034. Die derzeitigen Verhandlungen erweisen sich als schwierig, da die Mitgliedstaaten widersprüchliche Prioritäten und finanzielle Beiträge haben. Der Präsident des EU-Rats, António Costa, hat Pläne angekündigt, in den kommenden Wochen einen neuen Vorschlag vorzulegen, der voraussichtlich ab 2028 in Kraft treten wird. Dieser neue Vorschlag zielt darauf ab, die anhaltenden Streitigkeiten zu lösen und einen Kompromiss zwischen den Mitgliedstaaten hinsichtlich der Mittelzuweisungen und Prioritäten für das nächste Jahrzehnt zu finden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen neutralen Überblick über die Situation, ohne eine eindeutige Bevorzugung einer bestimmten Seite zu zeigen, und berichtet über die laufenden Diskussionen und den geplanten neuen Vorschlag von EU-Ratspräsident António Costa, ohne eine voreingenommene Sprache zu verwenden oder eine Perspektive gegenüber einer anderen zu betonen.

Die Presse logoDie PresseParteinah🔒Mittevor 17 Std.
Der Streit um das nächste EU-Budget wird zur Chefsache [premium]

Der Europäische Rat hat bei den Verhandlungen über den Finanzrahmen der EU für die Jahre 2028 bis 2034 keine Fortschritte erzielt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine neutrale Darstellung der Lage bei den Verhandlungen über den EU-Haushalt dar, ohne eine bestimmte Seite zu begünstigen, und berichtet über den Mangel an Fortschritten und die geplanten nächsten Schritte, ohne eine voreingenommene Sprache zu verwenden oder eine Perspektive gegenüber einer anderen zu betonen.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 22 Std.
Costa plant neuen Entwurf

Der Präsident des Rates der Europäischen Union, Antonio Costa, will in den kommenden Wochen einen neuen Vorschlag für den EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 vorlegen, wie ein EU-Diplomat am Donnerstagabend mitteilte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen geplanten Haushaltsentwurf von EU-Ratspräsident Antonio Costa, ohne dabei Stellung zu beziehen oder eine voreingenommene Sprache zu verwenden.

Die Presse logoDie PresseParteinah🔒Mittegestern
Hat Kanzler Stocker eine Lösung für die EU-Budgetblockade gefunden? [premium]

Der Artikel stellt die Frage, ob die EU-Staats- und Regierungschefs bis Ende des Jahres eine Einigung über den Haushaltsrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 erzielen werden.Vor der Tagung des Europäischen Rates in Brüssel hat der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer eine Lösung vorgeschlagen, die darauf abzielt, einen der wichtigsten Streitpunkte in den Verhandlungen anzugehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral, diskutiert die Unsicherheit um die EU-Haushaltsvereinbarung und erwähnt den Vorschlag des österreichischen Bundeskanzlers, ohne eine klare Haltung einzunehmen oder eine voreingenommene Sprache zu verwenden.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen