Die FIFA hat vorgeschlagen, einen Anteil von 4 Milliarden US-Dollar an großen Wettbewerben, einschließlich der Weltmeisterschaft, zu verkaufen und den Mitgliedsverbänden jeweils 40 Millionen US-Dollar anzubieten, wenn sie den Plan unterstützen. Die Mitgliedsverbände müssen sich bis zum 19. September verpflichten. Der Vorschlag beinhaltet die Schaffung einer kommerziellen Tochtergesellschaft zur Verwaltung von Veranstaltungen, die von der UEFA und dem Asiatischen Fußballverband kritisiert wurde, die argumentieren, dass die Weltmeisterschaft nicht als Vermögenswert zum Verkauf behandelt werden sollte. Der Sportchef der Europäischen Union, Glenn Micallef, kritisierte den Schritt der FIFA und nannte ihn "Hände weg von unserem Spiel". FIFA-Präsident Gianni Infantino skizzierte ein Finanzierungspaket in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar, das ab dem 1. Januar 2027 verfügbar ist, mit einem alternativen Entwicklungsfonds in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar, wenn der Vorschlag abgelehnt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Vorschlag der FIFA und enthält Reaktionen der UEFA und des asiatischen Fußballverbandes sowie Kritik des EU-Sportchefs.






