Die FIFA kündigte Pläne an, eine halbprivate Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise (FFE) zu gründen, um die kommerziellen Operationen der WM und anderer Wettbewerbe zu verwalten. Die Organisation beabsichtigt, eine Mehrheitsbeteiligung an FFE zu behalten und gleichzeitig 4,2 Milliarden US-Dollar durch Minderheitsinvestitionen von ausgewählten langfristigen Investoren zu beschaffen. Der Vorschlag wurde von den britischen Medien The Times und Financial Times auf der Grundlage von durchgesickerten Informationen berichtet. Kritiker, darunter der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter und die europäische Fußballorganisation UEFA, äußerten Bedenken über den Schritt und argumentierten, dass er die Führung des Fußballs untergräbt und Transparenz fehlt. Sie warnten davor, die Seele und die Führung des Fußballs als handelbare Vermögenswerte zu behandeln. Der Plan erfordert die Genehmigung des 38-köpfigen FIFA-Rates und einer Mehrheit der Mitgliedsverbände.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Vorschlag aus der Perspektive der FIFA und hebt ihre Absicht hervor, die Kontrolle zu behalten, während sie nach Investitionen sucht.





