Die FIFA hat vorgeschlagen, eine 20 Milliarden Dollar teure kommerzielle Tochtergesellschaft namens Forward Enterprise zu gründen, um WM-Veranstaltungen und andere Aktivitäten zu verwalten, und bietet privaten Investoren bis zu 20% Anteile an. Dieser Plan wurde von zwei großen Fußballverbänden - CONCACAF und dem Asiatischen Fußballverband (AFC) - zurückgeworfen. Beide Organisationen äußerten Enttäuschung und erklärten, dass sie über den Vorschlag durch Medienberichte und nicht durch offizielle Kanäle erfahren hätten, und kritisierten die FIFA, dass sie ordnungsgemäße Governance-Verfahren und Stakeholder-Konsultationen umgangen habe. CONCACAF beschuldigte die FIFA, einen ordnungsgemäßen Prozess zu vernachlässigen, während die AFC die Notwendigkeit von Transparenz und umfassendem Engagement betonte, bevor solche Entscheidungen getroffen wurden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den FIFA-Vorschlag als umstrittenen Schritt, der die etablierten Governance-Strukturen untergräbt und Bedenken hinsichtlich der Transparenz und der Beteiligung der Interessengruppen hervorhebt.



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