Felix Klein, der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, kritisiert die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland als "Volksrechtswidrig" und fordert eine diplomatische Lösung statt weiterer Härte. Er warnt vor der Verwechslung von politischer Kritik an Israel mit Antisemitismus, insbesondere wenn das Existenzrecht Israels infrage gestellt oder Israel mit Nazideutschland verglichen wird. Klein betont, dass Kritik an andere Staaten wie die USA oder China nicht automatisch als diskriminierend gilt. Zudem erwähnt er ein laufendes Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof über Vorwürfe von Völkermord im Gazastreifen, wobei er pauschal solche Vorwürfe bis zur Entscheidung des Gerichts als antisemitisch betrachtet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Sprache betont die Unrechtsverbrechen der israelischen Seite und warnt ausdrücklich vor der Verh



