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Fed-Chef Warsh für Zinserhöhung offen
Austria🏛️ PolitikMittevor 10 Std.

Fed-Chef Warsh für Zinserhöhung offen

Der Chef der Federal Reserve, Kevin Warsh, hat auf dem Jahrestagung der US-Zentralbanker angedeutet, dass die Zinssätze in den kommenden Monaten steigen könnten, wenn die Inflation weiterhin besorgniserregend ist. Warsh betonte, dass sich die zugrunde liegende Dynamik nicht verbessert hat und betonte, dass die Fed davon überzeugt sein muss, dass sich die Inflation eindeutig auf ihr Ziel von zwei Prozent zubewegt.

Der neue Vorsitzende der Federal Reserve, Kevin Warsh, hat signalisiert, dass die Zentralbank trotz der jüngsten Inflationsdaten, die eine gewisse Mäßigung zeigen, immer noch eine Erhöhung der Zinssätze in Erwägung ziehen könnte.

Warsh erläuterte seine Handlungskriterien und erklärte, dass die Fed "überzeugt" sein muss, dass sich die Kerninflation, gemessen am Index der persönlichen Konsumausgaben (PCE), klar und ausreichend auf ihr Zwei-Prozent-Ziel zubewegt. Er warnte, dass die Zentralbank, wenn dies nicht der Fall wäre, noch viel Arbeit vor sich haben würde.

Die Hälfte der Posten im PCE-Korb verzeichnete jährliche Preiserhöhungen von mehr als drei Prozent, ein Niveau, das niedriger ist als während des Post-Pandemie-Inflationsanstiegs, aber höher ist als die Pre-Pandemie-Normen. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Inflation zwar etwas verlangsamt hat, die zugrunde liegenden Kräfte, die sie antreiben, aber robust bleiben. Trotz Warshs Kommentaren schloss er ausdrücklich aus, eine vorausschauende Führung zu geben, spezifische Signale über zukünftige Politikbewegungen, die ein Markenzeichen seines Vorgängers Jerome Powell waren. Warsh möchte, dass sich die Märkte ausschließlich auf grundlegende wirtschaftliche Daten konzentrieren, anstatt auf interpretierende Aussagen von politischen Entscheidungsträgern.

Der Wirtschaftswissenschaftler der Commerzbank, Christoph Balz, stellte fest, dass Warsh offen für Zinserhöhungen ist, als sein Vorgänger, aber noch keine Zweifel an seiner Entschlossenheit zu zerstreuen hat. Das nächste Treffen der Fed zur Entscheidung über die Zinssätze ist für Mitte September geplant, was Warshs Bemerkungen noch mehr Dringlichkeit verleiht. Mehrere Mitglieder der Zentralbank haben bereits ihre Unterstützung für eine Zinserhöhung ausgedrückt, unter Berufung auf den anhaltenden Inflationsdruck.

Er wies darauf hin, dass die finanziellen Bedingungen in den Vereinigten Staaten relativ akkommodativ bleiben, was darauf hindeutet, dass der Kreditzugang einfach bleibt. Dies negiert jedoch nicht die Notwendigkeit einer strafferen Geldpolitik, wenn die Inflation weiterhin die Ziele überschreitet. Das Doppelmandat der Fed für Preisstabilität und maximale Beschäftigung steht vor zunehmender Spannung, da die Inflation trotz der Bemühungen, die Wirtschaft durch frühere Zinserhöhungen abzukühlen, hartnäckig hoch bleibt.

Diese Verschiebung könnte beeinflussen, wie die Märkte auf zukünftige Ankündigungen reagieren, was möglicherweise zu einer größeren Volatilität führt, da Investoren nach Klarheit über die Absichten der Fed suchen. Der politische Kontext, der Warshs Führung umgibt, fügt eine weitere Schicht der Komplexität hinzu. Warsh wurde vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump ernannt und hatte die Aufgabe, einen aggressiveren Ansatz für die Geldpolitik umzusetzen.

In den kommenden Monaten wird die Zentralbank in der Lage sein, die Zinssätze für das gesamte Bruttoinlandsprodukt der EU zu senken, um die Zinssätze für das gesamte Bruttoinlandsprodukt der EU zu senken.

4 Berichte

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMittevor 10 Std.
Fed-Chef schließt Handlungsbedarf wegen Inflation nicht aus

Der neue Chef der US-Notenbank, Kevin Warsh, schloss während seiner Rede auf dem Wirtschaftssymposium in Jackson Hole die Notwendigkeit von Maßnahmen gegen die hohe Inflation nicht aus. Während er anerkannte, dass sich die zugrunde liegende Inflationsrate in Richtung des Zentralbankziels bewegt, betonte er die Notwendigkeit eines klaren und schnellen Fortschritts. Mehrere Mitglieder der Fed drängen auf Zinserhöhungen aufgrund der anhaltend hohen Inflation, und Warshs Bemerkungen erhöhten die Markterwartungen an eine potenzielle Zinserhöhung im September auf rund 47%. Analysten schlagen vor, dass dies den Druck vor der nächsten Fed-Sitzung erhöht. Warsh stellte fest, dass der Arbeitsmarkt zwar stark erscheint, die Inflation jedoch weiterhin besorgniserregend ist, insbesondere da der PCE-Index im Juli einen jährlichen Anstieg von 3,7% aufweist, der deutlich über dem Ziel der Fed liegt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch sensibles Thema im Zusammenhang mit der Geldpolitik und der Inflation, stellt jedoch sowohl die Bedenken der Fed als auch die Reaktionen des Marktes dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 15 Std.
Fed-Chef Warsh für Zinserhöhung offen

Der Chef der Federal Reserve, Kevin Warsh, hat auf dem Jahrestagung der US-Zentralbanker angedeutet, dass die Zinssätze in den kommenden Monaten steigen könnten, wenn die Inflation weiterhin besorgniserregend ist. Warsh betonte, dass sich die zugrunde liegende Dynamik nicht verbessert hat und betonte, dass die Fed davon überzeugt sein muss, dass sich die Inflation eindeutig auf ihr Ziel von zwei Prozent zubewegt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Warshs Aussagen objektiv, zitiert seine Bemerkungen direkt und gibt einen Kontext über den aktuellen Zustand der Inflation und die Haltung der Fed.

Kurier logoKurierParteinahMittevor 15 Std.
Neuer Fed-Chef Kevin Warsh treibt Kurse weiter nach oben

Kevin Warsh, neuer Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), hat während seiner ersten Rede auf einem Treffen in Jackson Hole im August 2024 auf mögliche Zinserhöhungen hingewiesen, war die Chancen auf eine solche Maßnahme im September auf etwa 48 Prozent steigen lassen. Die Rede konzentrierte sich auf die Inflation, die in den USA im Juli auf 3,4 Prozent betrug, wobei das Ziel der Fed bei 2,0 Prozent bleibt. Warsh betonte, dass die zugrunde liegende Inflation nicht schnell genug auf das Ziel zugeht, und wies darauf hin, dass die Zinsspanne seit Herbst 2023 oft bei 3,503,3,75 Prozent stabil liegt. Eranzi distanzierte sich von der Praxis seines Vorgängers Jerome Powell, der Zins gabfehlungen, und betonte klar stattdessen, dass sich Anleger an Fundamenten orientieren sollten. Kritik, klar darin, war Warsh nicht darauf hingewiesen, dass die Inflation wie bewiesen bestehen werde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und berichtet objektiv über die Positionen und Reaktionen innerhalb der Fed sowie der Finanzmärkte.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 16 Std.
Warsh äußert Sorge über US-Inflation

Kevin Warsh, der neue Leiter der US-Notenbank (Fed), äußerte sich während seiner Rede auf dem Wirtschaftssymposium in Jackson Hole besorgt über die anhaltende hohe Inflation in den Vereinigten Staaten. Er betonte, dass die Fed klare Beweise dafür benötigt, dass die zugrunde liegende Inflation in ausreichendem Tempo auf ihr Ziel von 2% zugeht, und erklärte, dass weitere Maßnahmen möglicherweise noch notwendig sind, wenn dies nicht der Fall ist. Jüngste Daten zeigten, dass die auf der Grundlage der Konsumausgabengewohnheiten berechnete Inflationsrate im Juli bei 3,7% blieb, fast doppelt so hoch wie das Ziel der Fed.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Erklärungen von Kevin Warsh, dem neuen Fed-Chef, bezüglich der Inflationsbedenken.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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