Die Familienangehörigen von ausländischen Touristen, die bei den katastrophalen Fluten und Schlammlawinen in Nepal am 26. August vermisst wurden, suchen weiterhin nach ihren Angehörigen, wobei über 4.757 Menschen in Nepal und der Region Tibet in China noch vermisst werden. Die Katastrophe, bei der mindestens 1.273 Menschen ums Leben kamen, hat fast 600 Ausländer aus über 30 Ländern vermisst, wobei indische Staatsangehörige die größte Gruppe darunter sind. Ein solcher Fall betrifft Sanjeev Rai, einen Amerikaner, dessen Frau Jiwan Jyoti während ihrer Pilgerreise zum Mount Kailash vermisst wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung einer Naturkatastrophe und ihrer humanitären Auswirkungen, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





