Die Zahl der Menschen, die in Nepal und China aufgrund der jüngsten schweren Überschwemmungen vermisst wurden, hat 2.400 überschritten, was das Ausmaß der Katastrophe unterstreicht. Die durch einen Gletscherkollaps ausgelösten Überschwemmungen führten zu Hunderten von Todesopfern und erheblichen Zerstörungen in den Dörfern. Die Rettungsaktionen werden trotz der anhaltenden Bedrohungen durch weitere Überschwemmungen fortgesetzt, wobei Notfallteams bisher 586 Leichen geborgen haben. In Nepal haben die Katastrophenschutzbehörden 933 Wasserkraftarbeiter neben Wanderern und Pilgern in die Liste der vermissten Personen aufgenommen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine Naturkatastrophe und eine humanitäre Krise, die nicht von Natur aus politisch belastet ist.





