Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger befahl, den russischen Botschafter in Wien als Reaktion auf einen hybriden Angriff in Leipzig mit einer Drohne mit Sprengstoff einzuladen. Der Vorfall ereignete sich am Flughafen Leipzig, wo die Drohne in der Nähe von ukrainischen Frachtflugzeugen entdeckt wurde, was die Rolle des Flughafens bei der Versendung militärischer Hilfe an die Ukraine unterstreicht. Die österreichische Regierung machte Russland für den versuchten Angriff verantwortlich und verhängte Sanktionen, was zu einer koordinierten EU-Aktion führte. Die Außenminister der EU trafen sich in Irland, um weitere Sanktionen gegen Russland zu erörtern, wobei Österreich durch Staatssekretärin Seppell Schellhorn vertreten wurde. Mehrere EU-Länder riefen russische Botschafter ein, während Russland reagierte, indem es den deutschen diplomatischen Vertreter einlud. Deutschland hat Ermittlungen gegen zwei Verdächtige eingeleitet und die Schließung russischer Institutionen in Bonn und Berlin angeordnet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als eine eindeutige russische Aggression und betont die einheitliche Reaktion der EU und die Notwendigkeit stärkerer Sanktionen.





