Der ehemalige Befehlshaber der Grenzschutzpolizei, Gregory Bovino, der dafür bekannt ist, die Einwanderungsmaßnahmen der Trump-Regierung in den wichtigsten US-Städten zu leiten, wurde von der Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) untersucht, als er in den Ruhestand ging. Die Untersuchung konzentrierte sich auf Bedenken im Zusammenhang mit seiner Aussage vor einem Bundesgericht und angeblichen antisemitischen Äußerungen. Laut Dokumenten, die CBS News erhalten hat, teilte die CBP Bovino im März 2026 per E-Mail mit, dass eine offizielle Untersuchung wegen Vorwürfen des Fehlverhaltens im Gange war. Bovino reichte seinen Antrag auf Rücktritt nur 16 Tage später ein. Die Untersuchung wurde zunächst von der Chicago Tribune berichtet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine laufende interne Untersuchung, an der ein hochrangiger ehemaliger Beamter der Grenzschutzpolizei beteiligt ist.




