Ein Sandwichgeschäft in Belfast, das sich im Besitz von Carlos Arguelles befindet, hat Deliveroo-Bestellungen aufgrund der US-Wirtschaftssanktionen gegen Kuba ausgesetzt. Diese Sanktionen haben dazu geführt, dass Deliveroo die regelmäßigen Zahlungen an Arguelles eingestellt hat, was ihn gezwungen hat, die Lieferungen einzustellen. Die Hälfte seiner Mitarbeiter ist auf das Einkommen von Deliveroo angewiesen, und er hat seit Mitte Juni keine Zahlung erhalten, wobei die geschuldeten Beträge über 7.000 £ betragen. Arguelles schreibt das Problem einem automatischen Auslöser im Zusammenhang mit "Kuba" zu und kritisiert die Politik der Trump-Administration. Er stellt fest, dass unter der vorherigen Regierung ähnliche Probleme aufgetreten sind, die einen Nachweis des britischen Wohnsitzes erfordern. Trotz der Unterstützung von Kunden steht er vor Herausforderungen mit Lieferanten und äußert sich besorgt über Familienmitglieder in Kuba, die mit ähnlichen Sanktionen konfrontiert sind. Deliveroo hat noch keine Kommenten abgegeben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Sanktionen gegen Kuba als ungerechte und schädliche Politik und betont die negativen Auswirkungen auf ein Unternehmen in kubanischem Besitz in Belfast.


