Der ehemalige kolumbianische Präsident Gustavo Petro enthüllte während eines Interviews in Mexiko, dass er in die "Clinton-Liste" des US-Finanzministeriums aufgenommen wurde, die Personen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel anvisiert. Petro behauptete, er habe bis vor kurzem nichts von der Liste gewusst und beschrieb sie als Teil einer breiteren Verfolgung gegen progressive Führer, die sich für palästinensische Interessen einsetzen. Er beschuldigte die US-Behörden, falsche Erzählungen zu verwenden, um seine politische Haltung zu untergraben, insbesondere nachdem er sich gegen die israelischen Aktionen in Palästina ausgesprochen hatte. Petro erwähnte auch ein Gespräch mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, das er als "magisch" bezeichnete und darauf hinwies, dass es Spaltungen innerhalb der US-Führung gab.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Petro's Aufnahme in die Clinton-Liste als eine politisch motivierte Handlung der US-Behörden gegen fortschrittliche Führer und betont seine Verteidigung der palästinensischen Rechte.




