Zwei Monate vor den Zwischenwahlen in den USA hat ein Bericht der Washington Post Bedenken hinsichtlich potenziellen Chaos bei der Abstimmung per Post geäußert. Ein Hinweisgeber des United States Postal Service warnt davor, dass die Agentur neue Regeln umsetzen will, die vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump vorgeschrieben wurden. Diese Regeln würden von Wahlbeamten im ganzen Land verlangen, Wählerinformationen auf ein neues Online-Portal hochzuladen, das von der Post verwaltet wird, das dann die Wahlberechtigung der Wähler überprüfen würde, bevor die Stimmzettel ausgesandt werden. Kritiker argumentieren, dass diesem System keine ordnungsgemäßen Tests fehlen und zu Verzögerungen oder Fehlern führen könnten, die potenziell Millionen von Wählern berauben. Das Weiße Haus hat diese Behauptungen bestritten, aber ein demokratischer Senator, der den Bericht der Hinweisgeber erhalten hat, schlug vor, dass das System möglicherweise absichtlich zum Scheitern ausgelegt ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Warnungen des Whistleblowers als auch die Leugnung des Weißen Hauses und bietet eine ausgewogene Sichtweise auf die Kontroverse.




