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In einem russischen Angriff auf einen ukrainischen Supermarkt starb eine 9-Jährige, mehrere Menschen wurden verletzt
World🏛️ PolitikEher progressivvor 11 Tagen

In einem russischen Angriff auf einen ukrainischen Supermarkt starb eine 9-Jährige, mehrere Menschen wurden verletzt

Ein russischer Drohnenangriff traf am 26. Juli 2026 ein Supermarkt in der ukrainischen Stadt Tschernihiv, bei dem ein neunjähriges Mädchen und eine weitere Person getötet und mindestens 25 weitere verletzt wurden. Der Angriff ereignete sich zu einer Zeit, als viele Familien einkaufen gingen, und die örtliche Polizei erklärte, dass das Ziel absichtlich gewählt wurde, um Zivilisten zu schaden. Die Drohne traf die ATB-Supermarktkette, die die größte Einzelhandelskette der Ukraine ist, und verursachte erhebliche Schäden und mehrere Brände. Der ukrainische Präsident Volodimir Selenskij verurteilte den Angriff als einen absichtlichen Akt des russischen Terrorismus ohne militärische Rechtfertigung. Internationale Forderungen nach stärkeren Sanktionen gegen Russland und zusätzlicher Unterstützung für die Luftverteidigungssysteme der Ukraine folgten. Dies ist ein weiterer Vorfall in einer Reihe von Angriffen auf die zivile Infrastruktur in Tschernihiv, einer Stadt, die aufgrund ihrer Nähe zur russischen Grenze häufig grenzüberschreitenden Angriffen ausgesetzt ist.

A drone attack by Russian forces has killed three civilians in the southeastern region of Ukraine, according to multiple reports. The incident occurred during the afternoon of Tuesday, July 26, 2026, targeting a supermarket in the city of Chornihiv, located in northern Ukraine. Local authorities confirmed that the attack resulted in two fatalities, including a nine-year-old girl, and at least 13 others were injured. The Ukrainian government has condemned the strike as a deliberate act of terror against civilians, with President Volodimir Zelenskyy calling it “a deliberate act of Russian terrorism with no military justification.” The attack was carried out using a drone equipped with a camera, identified as a Shahed/Gheran-4 model. According to local police officials, the target was chosen intentionally, with the aim of striking civilians who were shopping at the time. Police chief Volodimir Timoshko of the Chornihiv region stated that the strike was premeditated and described it as a terrorist act rooted in hatred toward ordinary Ukrainians. He emphasized that such attacks are not part of military operations but rather acts of violence aimed at civilians. The targeted supermarket belonged to the ATB retail chain, one of the largest in Ukraine with over 1,200 stores nationwide. The attack hit both the store and adjacent facilities, including a mechanic workshop and warehouse, causing extensive damage and triggering several fires. The location was particularly vulnerable due to its proximity to the border with Russia, which has made it a frequent target of cross-border strikes since the start of the Russian invasion in February 2022. This incident follows a pattern of similar attacks in the area. Last month, a rocket strike on a commercial center in Chornihiv killed three people, including a teenager, and injured nearly 30 others. These repeated assaults highlight the ongoing threat posed by Russian forces to civilian infrastructure and populations in northern Ukraine. The Ukrainian government has repeatedly called for stronger international sanctions against Russia and increased support for its air defense systems. President Zelenskyy expressed deep sorrow over the casualties and reiterated his stance that the attack was a clear violation of international law. His statement underscored the need for global solidarity in holding Russia accountable for its actions. Meanwhile, Ukrainian officials have announced plans to hold a day of mourning for the victims in Chornihiv on July 27, 2026, as a tribute to those affected by the strike. International observers have noted the increasing frequency of such attacks, which appear to be part of a broader strategy to instill fear among civilian populations. Reports indicate that Russian forces continue to claim victories through symbolic strikes on non-military targets, often accompanied by statements that frame these actions as necessary measures in their conflict with Ukraine. However, such claims are widely dismissed by Ukrainian and international authorities as disinformation designed to justify continued aggression.

Zu den Primärquellen (2)

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2 Berichte

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 78vor 11 Tagen
Zwei Tote bei ukrainischem Drohnenangriff auf Rostow

Zwei Menschen wurden bei einem Drohnenangriff der Ukraine auf Rostow getötet. Der Vorfall ereignete sich inmitten anhaltender Spannungen zwischen Russland und der Ukraine. Präsident Zelenskyy reist nach Großbritannien, wahrscheinlich aus diplomatischen oder politischen Gründen. In den letzten drei Tagen hat Rumänien drei Drohnen abgeschossen, die in seinen Luftraum eingedrungen sind, was auf eine erhöhte Aktivität in der Region hinweist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet ohne offensichtliche Voreingenommenheit über sachliche Informationen über einen Drohnenangriff und damit verbundene militärische Aktionen.

Warum Faktentreue (85): The article reports three deaths following Russian attacks in eastern Ukraine and mentions Zelenskyy's planned visit to Britain. It also states Romania shot down three drones entering its airspace over three days. These details align with cross-source reporting from multiple international outlets co

Warum Objektivität (78): The tone remains neutral, presenting facts without overt bias. However, there is slight emphasis on the severity of the situation through phrases like 'nach russischen Angriffen' which implies a narrative of ongoing conflict, though not explicitly partisan.

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 75Objektivität 70vor 12 Tagen
In einem russischen Angriff auf einen ukrainischen Supermarkt starb eine 9-Jährige, mehrere Menschen wurden verletzt

Ein russischer Drohnenangriff traf am 26. Juli 2026 ein Supermarkt in der ukrainischen Stadt Tschernihiv, bei dem ein neunjähriges Mädchen und eine weitere Person getötet und mindestens 25 weitere verletzt wurden. Der Angriff ereignete sich zu einer Zeit, als viele Familien einkaufen gingen, und die örtliche Polizei erklärte, dass das Ziel absichtlich gewählt wurde, um Zivilisten zu schaden. Die Drohne traf die ATB-Supermarktkette, die die größte Einzelhandelskette der Ukraine ist, und verursachte erhebliche Schäden und mehrere Brände. Der ukrainische Präsident Volodimir Selenskij verurteilte den Angriff als einen absichtlichen Akt des russischen Terrorismus ohne militärische Rechtfertigung. Internationale Forderungen nach stärkeren Sanktionen gegen Russland und zusätzlicher Unterstützung für die Luftverteidigungssysteme der Ukraine folgten. Dies ist ein weiterer Vorfall in einer Reihe von Angriffen auf die zivile Infrastruktur in Tschernihiv, einer Stadt, die aufgrund ihrer Nähe zur russischen Grenze häufig grenzüberschreitenden Angriffen ausgesetzt ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Ereignis als einen vorsätzlichen Akt des russischen Terrorismus, der auf Zivilisten abzielt, wobei ukrainische Beamte eine scharfe Verurteilungssprache verwenden und das Fehlen einer militärischen Rechtfertigung betonen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on a Russian attack in Kyiv with casualty figures of 9 dead and 30 wounded, matching other sources. It includes details about the type of attack and Zelenski's public statements. The information aligns with the cross-source consensus on the scale of the attack.

Warum Objektivität (70): The article focuses on the human toll of the attack and Zelenski's appeals for international support. While it presents the facts clearly, it emphasizes the urgency of the situation through emotive language.

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