Die Europäische Union hat berichtet, dass Russland mehr als 28.000 ausländische Bürger aus 135 Ländern rekrutiert hat, um in der Ukraine zu kämpfen, von denen viele gezwungen oder getäuscht wurden. Der EU-Außendienst erklärte, dass Russland seit Beginn seiner groß angelegten Invasion über 1,4 Millionen Opfer gelitten hat und zur Entschädigung auf die Rekrutierung ausländischer Kämpfer zurückgegriffen hat. Diese Rekruten, darunter viele afrikanische Jugendliche, werden von russischen Streitkräften als "Sturmtruppen" eingesetzt. Die Delegation der EU in Südafrika zitierte Berichte der südafrikanischen Zeitung Daily Maverick, in denen festgestellt wurde, dass mehr als 3.500 Ausländer im Kampf für Russland gestorben sind. Der Bericht erwähnt auch Fälle von Rekrutierung für russische und ukrainische Streitkräfte, darunter Fälle mit der Tochter des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma, der der Rekrutierung von Söldnern beschuldigt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Russlands Handlungen als aggressiv und unethisch und betont Zwang und Täuschung bei der Rekrutierung ausländischer Kämpfer.




