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Ein deutsches U-Boot wurde vor der Küste von Devon gefunden, 82 Jahre nachdem es im Zweiten Weltkrieg vermisst wurde.
United Kingdom🩺 Gesundheitvor 3 Tagen

Ein deutsches U-Boot wurde vor der Küste von Devon gefunden, 82 Jahre nachdem es im Zweiten Weltkrieg vermisst wurde.

Ein deutsches U-Boot, U-672, das während des Zweiten Weltkriegs vermisst wurde, wurde etwa 20 Meilen vor der Küste von Salcombe, Devon, in einer Tiefe von 70 Metern gefunden. Das Schiff wurde im Juli 1944 von der HMS Balfour angegriffen, was zur Versenkung des U-Bootes durch seine 52 Besatzungsmitglieder führte, die alle überlebten und später von britischen Streitkräften gefangen genommen wurden. Das Wrack blieb acht Jahrzehnte lang unentdeckt, weil ein Schreibfehler in den Aufzeichnungen der Royal Navy die Koordinaten des Untergangs um 46 Seemeilen verlegt hatte. Die Entdeckung wurde im August von einem Tiefseetaucherteam aus Portland gemacht, wobei die Identifizierung vom in Plymouth ansässigen Tauchteam Gasperados bestätigt wurde. Der Historiker Dr. Axel Niestle führte die lange Verzögerung bei der Suche nach dem Wrack speziell auf diesen Dokumentationsfehler zurück, während die Familie des ehemaligen Kommandanten stolz darauf war, dass der Ort endlich identifiziert worden war.

A German submarine lost during the Second World War has been located off the Devon coast eighty-two years after it sank. The wreck of U-672 rests approximately 20 miles, or 32 kilometers, from Salcombe at a depth of roughly 230 feet, equivalent to 70 meters. A deep-sea diving team based in Portland initially spotted the vessel in August. Subsequently, the Plymouth-based dive group Gasperados conducted further dives to confirm the identity of the submerged craft. The submarine met its end in July 1944 following an attack by HMS Balfour. The strike forced the fifty-two crew members to abandon ship. After the impact, the vessel began flooding while still submerged. The commander delayed surfacing for as long as possible before ordering the ballast tanks blown to raise the hull. This action allowed the crew to escape into life rafts. They drifted in the sea until British aircraft and naval vessels located them the following day. All survivors were captured and transported to prisoner of war camps. Following the conflict, the remaining crew, including the commander, returned to Germany. For decades, search efforts failed to locate the wreck due to a documentation error. German World War Two historian Dr. Axel Niestle described the issue as a clerical mistake in official records. These logs placed the sinking site forty-six nautical miles, or seventy-four kilometers, away from the true position. Another account suggests the discrepancy was nearly forty nautical miles. Consequently, the wreck lay undetected, previously mistaken for a sunken First World War sailing vessel. Dominic Robinson, a diver with Gasperados, noted that specific features confirmed the identification. He cited the presence of a snorkel, the conning tower, and a steel prop. Additional evidence included the early Schnorchel system and remnants of German Aphrodite radar decoy equipment. Robinson explained that finding the snorkel was crucial. He observed that unlike merchant shipping, the total number of German submarines is known, and most wrecks in the English Channel have already been catalogued by diver researchers. Therefore, discovering a new mystery is rare. Robinson expressed satisfaction at solving the puzzle. He stated that recognizing individual structural elements gave him confidence in obtaining the necessary video proof. The family of the U-boat’s commander, Ulf Lawaetz, contacted the divers after the announcement. They shared that Lawaetz lived a long and happy life after the war. His relatives displayed a small numbered tag that he had retained for the remainder of his existence. Robinson remarked that this contact served as a reminder that real people were behind the historical data. The family indicated that Lawaetz would have felt pride and pleasure upon learning the wreck had finally been found.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 90vor 3 Tagen
Ein deutsches U-Boot wurde vor der Küste von Devon gefunden, 82 Jahre nachdem es im Zweiten Weltkrieg vermisst wurde.

Ein deutsches U-Boot, U-672, das während des Zweiten Weltkriegs vermisst wurde, wurde etwa 20 Meilen vor der Küste von Salcombe, Devon, in einer Tiefe von 70 Metern gefunden. Das Schiff wurde im Juli 1944 von der HMS Balfour angegriffen, was zur Versenkung des U-Bootes durch seine 52 Besatzungsmitglieder führte, die alle überlebten und später von britischen Streitkräften gefangen genommen wurden. Das Wrack blieb acht Jahrzehnte lang unentdeckt, weil ein Schreibfehler in den Aufzeichnungen der Royal Navy die Koordinaten des Untergangs um 46 Seemeilen verlegt hatte. Die Entdeckung wurde im August von einem Tiefseetaucherteam aus Portland gemacht, wobei die Identifizierung vom in Plymouth ansässigen Tauchteam Gasperados bestätigt wurde. Der Historiker Dr. Axel Niestle führte die lange Verzögerung bei der Suche nach dem Wrack speziell auf diesen Dokumentationsfehler zurück, während die Familie des ehemaligen Kommandanten stolz darauf war, dass der Ort endlich identifiziert worden war.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine historische maritime Entdeckung und einen archäologischen Fund. Es geht nicht um aktuelle politische Debatten, politische Entscheidungen oder parteiische Konflikte. Der Ton ist sachlich und feiert die Auflösung eines historischen Geheimnisses, was ihn unpolitisch macht.

Warum Faktentreue (95): The article aligns closely with the likely historical consensus regarding the discovery of U-672. It provides specific, verifiable details such as the date (July 1944), the attacking ship (HMS Balfour), the location (off Salcombe/Devon), and the cause of the long search failure (clerical coordinate

Warum Objektivität (90): The tone is largely neutral and informative, focusing on the historical mystery and the technical aspects of the discovery. While there is a slight narrative flair ('final moments', 'hidden beneath the sea'), it remains within the bounds of standard journalistic storytelling for a human-interest pie

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMitteFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 95vor 4 Tagen
Taucher entdecken vermisstes deutsches U-Boot aus Kriegszeiten 82 82 Jahre später

Ein Tauchteam, bekannt als Gasperados, hat ein bislang unbekanntes deutsches U-Boot-Wrack identifiziert, das sich ungefähr 70 Meter unter der Oberfläche vor der Küste von Devon befindet. Obwohl der Standort jahrzehntelang mit einem Segelschiff des Ersten Weltkriegs verwechselt wurde, ergab sich bei jüngsten Tauchgängen, dass es sich um die U-672 handelt, die im Juli 1944 von der HMS Balfour angegriffen wurde. Historische Aufzeichnungen zeigten, dass die Besatzung des U-Boots das Schiff versenkte, nachdem es zu lecken begann, so dass die 52 Matrosen überlebten, obwohl die Koordinaten in den Seelogbüchern nicht übereinstimmten. Die Identifizierung wurde durch spezifische technische Merkmale wie das frühe Schnorkel-System und die deutsche Aphrodite-Radar-Auslöse-Ausrüstung bestätigt. Die Familie des U-Boot-Kommandanten, Ulf Lawaetz, kontaktierte die Taucher, als sie von der Entdeckung erfuhr, und teilte persönliche Artefakte mit, die die menschliche Geschichte hinter dem militärischen Artefakt hervorhoben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine historische archäologische Entdeckung eines Schiffbruchs im Zweiten Weltkrieg. Während das Thema militärische Geschichte beinhaltet, konzentriert sich der Inhalt auf die technischen Aspekte des Tauchgangs, den Identifizierungsprozess und die emotionale Reaktion der überlebenden Familienmitglieder. Es gibt keinen,

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (95): The tone is journalistic and informative. While it includes quotes from the divers expressing excitement ('fantastic', 'fascinating'), these are attributed directly to the subjects rather than injected by the author as opinion. The framing is neutral, presenting the discovery as a resolution to a hi

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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