Ein kolumbianischer Offizier der französischen Fremdenlegion wurde von der EMC, einer großen Splittergruppe der ehemaligen FARC-Rebellen, im Departement Nariño entführt. Die EMC behauptete, der Gefangene, Captain José Olger Melo Charry, sei am Leben und bei guter Gesundheit und habe medizinische Versorgung erhalten. Die Entführung ereignete sich, als Melo durch eine Region reiste, die von bewaffneten Gruppen kontrolliert wurde, die mit Drogenhandel und illegalen Bergbau in Verbindung standen. Die EMC hat seine Sicherheit an die Einstellung der militärischen Operationen gegen sie geknüpft und gewarnt, dass jede feindliche Aktion zu Vergeltung führen könnte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Konflikt zwischen der Regierung und Rebellengruppen und betont die aggressive Haltung der Regierung unter einem rechten Präsidenten.





