Die Alternative für Deutschland (AfD) versucht vor der Regionalwahl am 6. September in Sachsen-Anhalt die Zuverlässigkeit der Abstimmung per Post in Zweifel zu ziehen. Die AfD-Chefin Ulrich Siegmund und der Landesvorsitzende Tino Chrupalla haben vorgeschlagen, dass in einigen Pflegeheimen die Mitarbeiter den Wählern bei der Ausfüllung ihrer Stimmzettel geholfen haben könnten, was auf einen möglichen Wahlbetrug hindeutet.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In diesem Artikel wird auf die Bemühungen der AfD hingewiesen, das Vertrauen in die Abstimmung per Post zu untergraben, eine Strategie, die von rechtsgerichteten Parteien häufig angewendet wird, um den Wahlprozess in Frage zu stellen.






