ON
← Zurück zum Feed
„Deutschland spricht“: „Wenn er einen deutschen Pass hat, ist es unser Problem“
Germany🏛️ PolitikMittevor 17 Std.

„Deutschland spricht“: „Wenn er einen deutschen Pass hat, ist es unser Problem“

Der Artikel behandelt eine Debatte zwischen zwei Personen, Tobias Eggert und Chris-Gabriel Islam, die an einer von "Deutschland spricht" organisierten Diskussion teilgenommen haben. Das Gespräch dreht sich um die Einwanderungspolitik in Deutschland, insbesondere um das Gleichgewicht zwischen der Aufnahme von Einwanderern, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, und der Bewältigung derer, die soziale Systeme ausnutzen könnten. Eggert betont die Notwendigkeit einer "qualifizierten" Einwanderung und kritisiert das derzeitige System, dass es qualifizierten Arbeitern in Deutschland schwerfällt, Anerkennung zu erhalten. Islam erkennt die Komplexität des Problems an, stimmt aber zu, dass sich die Gesellschaft auf diejenigen konzentrieren sollte, die einen Beitrag leisten, anstatt auf diejenigen, die Vorteile ziehen. Beide Teilnehmer betonen die Herausforderungen, denen Einwanderer gegenüberstehen, wie z. B. bürokratische Hürden, und äußern sich besorgt über Gehirndrainsabfluss und Arbeitsknuss.

Die deutschen Bürger lehnen die Umstrukturierungspläne der rechtsextremen AfD-Partei laut jüngsten Umfragen, die von mehreren deutschen Medien veröffentlicht wurden, eindeutig ab. Die jüngsten Daten zeigen eine weit verbreitete öffentliche Missbilligung der von der AfD vorgeschlagenen Änderungen, die bei politischen Analysten und zivilgesellschaftlichen Gruppen Besorgnis ausgelöst haben.

Trotz dieses Rückgangs hält die AfD weiterhin eine führende Position in bestimmten Regionen, insbesondere im Osten Deutschlands. Jüngste Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen zwar gegen die Politik der Partei ist, aber ein erheblicher Teil sie immer noch unterstützt. Eine Umfrage ergab, dass eine klare Mehrheit die Aufrechterhaltung der sogenannten "Brandmauer" befürwortet, einem Begriff, der verwendet wird, um die hartnäckige Haltung der AfD gegen die Einwanderung zu beschreiben. Dies deutet darauf hin, dass die Partei, obwohl es eine breite öffentliche Ablehnung gibt, immer noch eine Basis von Unterstützern hat, die sich an ihre Kernwerte orientieren.

Eine weitere Umfrage einer großen deutschen Zeitung ergab, dass jeder fünfte Deutsche erwägen würde, das Land zu verlassen, wenn die AfD Teil der Bundesregierung werden sollte.

Zum Beispiel äußerte Jean Pascal Hohm, der Leiter der "Generation Deutschland" (GD) Bewegung, seine Ansichten über die Notwendigkeit einer stärkeren nationalen Identität und strengeren Einwanderungskontrollen. Er forderte die Wiedereinführung der Wehrpflicht und betonte die Bedeutung einer robusten Verteidigungsindustrie. Während er die Idee unterstützte, dass Deutschland eine aktivere Rolle in europäischen Angelegenheiten spielt, warnte er vor dem Versand von Militärgeräten in die Ukraine ohne Bedingungen.

Seine Rede auf dem Bundeskongress betonte sowohl die Herausforderungen pro-deutscher Organisationen als auch ihre Entschlossenheit, nationale Interessen zu schützen. Er erkannte die Schwierigkeiten, die durch Proteste und Angriffe wie die während des "Tags der Deutschen Jugend" in Schwerin aufgetreten sind, an, betonte aber, dass die GD ihre Mitglieder und ihre Prinzipien weiterhin verteidigen werde. Diese Aussagen kommen inmitten anhaltender Debatten über die Zukunft der deutschen politischen Landschaft.

Analysten gehen davon aus, dass es bei den kommenden Wahlen wahrscheinlich zu weiteren Neuausrichtungen kommen wird, wobei traditionelle Parteien versuchen, sich von extremistischen Ideologien zu distanzieren, während sie sich an Wähler wenden, die sich um Migration und nationale Sicherheit sorgen.

14 Berichte

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒ProgressivFaktentreue 90Objektivität 85vor 3 Tagen
Alice Weidel zu Einbürgerungen: Wie Weidel Angaben der Bundesagentur für Arbeit verfälscht

In dem Artikel wird erörtert, wie Alice Weidel, die Vorsitzende der AfD, die Daten zur Einbürgerung in Deutschland falsch darstellt. Weidel behauptet, dass im vergangenen Jahr 306.000 arbeitslose Personen eingebürgert wurden, wobei die Zahlen vom Juli 2025 verwendet werden. Die Bundesagentur für Arbeit stellt jedoch klar, dass diese Zahlen alle arbeitslosen Personen umfassen, die jemals eingebürgert wurden, nicht nur diejenigen, die im vergangenen Jahr eingebürgert wurden. Die Daten geben nicht an, wann oder unter welchen Umständen die Einbürgerungen stattfanden. Der Artikel hebt hervor, wie Weidel diese irreführende Statistik verwendet, um die Leichtigkeit des Erhaltens der deutschen Staatsbürgerschaft zu kritisieren und sich mit der breiteren Darstellung der AfD auszurichten, dass die deutsche Staatsangehörigkeit abgewertet wird.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Behauptungen der AfD als irreführend und politisch motiviert, betont ihre Einwanderungsfeindlichkeit und schlägt vor, dass sie statistische Daten verzerren, um ihre Darstellung zu stützen.

Warum Faktentreue (90): This article meticulously explains the misuse of statistics by Alice Weidel regarding the number of unemployed individuals who were naturalized. It clearly distinguishes between Weidel’s interpretation and the actual data from the Federal Employment Agency, providing precise figures and clarifying t

Warum Objektivität (85): The article maintains a high level of neutrality by presenting facts objectively and avoiding overtly biased language. It focuses on correcting misinformation rather than taking sides, making it highly balanced in tone.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 80gestern
Deutschland spricht: „Ich bin froh, dass Deutschland nicht neutral ist“

Der Artikel behandelt eine Debatte zwischen zwei Personen, Martin Flügge und Manuela Roth, die an der von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) organisierten "Germany Speaks"-Debatte teilnahmen. Die Diskussion umfasst mehrere umstrittene Themen, darunter die Haltung Deutschlands zur Neutralität, die Einwanderungspolitik, die Bildungsprobleme und die Rolle der AfD (Alternative für Deutschland). Flügge äußert Bedenken hinsichtlich des militärischen Aufbaus und argumentiert gegen das Engagement Deutschlands, während er die Notwendigkeit betont, inländische Themen wie Bildung und Arbeitslosigkeit anzugehen. Roth stimmt einigen seiner Punkte zu, betont aber die Bedeutung der Integration von Einwanderern, insbesondere Frauen, in die Gesellschaft. Beide Teilnehmer diskutieren die Komplexität der Bildung von Koalitionen mit der AfD, mit unterschiedlichen Ansichten darüber, ob solche Allianzen zu positiven Ergebnissen führen könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Austausch zwischen zwei Personen mit unterschiedlichen Perspektiven auf politische und soziale Fragen.

Warum Faktentreue (85): The article provides a detailed account of the 'Deutschland spricht' debate format, including participants' backgrounds and their views on immigration and integration. The information aligns with the cross-source consensus from other FAZ articles covering similar topics and events. No major factual

Warum Objektivität (80): The article presents the discussion in a relatively neutral manner, quoting both participants directly. However, there is a slight framing bias by emphasizing the participants’ personal backgrounds and perspectives without explicitly balancing them with opposing viewpoints.

Süddeutsche Zeitung logoSüddeutsche ZeitungUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 85Objektivität 70gestern
Wenn die AfD an die Macht kommt, wie viele ausländische Arbeitnehmer würde Sachsen-Anhalt verlieren?

Der Artikel stellt eine hypothetische Frage nach der möglichen Auswirkung der Machtgewinnung der AfD (Alternative für Deutschland) auf die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer, die Sachsen-Anhalt verlassen könnten.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert den potenziellen Aufstieg der AfD als ein Szenario, das zu einem Rückgang der ausländischen Arbeitskräfte führen würde, was negative Folgen für die regionale Wirtschaft hätte.

Warum Faktentreue (85): The article discusses a completely different topic (AfD's potential impact on Saxony-Anhalt if they gain power) rather than the forest fire in the Harz region. It does not mention the fire at all, making it irrelevant to the primary source document.

Warum Objektivität (70): The article presents a neutral discussion of political implications but focuses on a different subject entirely. The tone is analytical but lacks any bias specific to the fire incident since it isn't addressed.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 65vor 3 Tagen
Jeder Fünfte würde Deutschland unter AfD-Regierung verlassen

In einem Artikel der "Die Welt" wird berichtet, dass jeder fünfte Deutsche das Land verlassen würde, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) an die Macht käme.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Umfrageergebnisse, die die Besorgnis der Öffentlichkeit über eine AfD-Regierung belegen, stellt jedoch das Thema nicht ausdrücklich als unterstützend oder kritisch gegenüber der Partei dar.

Warum Faktentreue (85): The article cites a survey indicating that one-fifth of Germans would leave under an AfD government. This matches similar reports from other sources, showing consistency in the claim despite no primary source being available.

Warum Objektivität (65): The language used ('würde Deutschland unter AfD-Regierung verlassen') implies a negative view of the AfD, suggesting the idea of leaving is undesirable, which introduces bias.

n-tv logon-tvUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 4 Tagen
Ablehnung der Deutschen: Umfrage: Jeder Fünfte würde bei AfD-Bundesregierung auswandern - n-tv.de

Der Artikel berichtet über eine Umfrage, die darauf hindeutet, dass jeder fünfte Deutsche erwägen würde, das Land zu verlassen, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) die Bundesregierung bilden würde.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die AfD als umstrittene und unerwünschte politische Kraft, die die öffentliche Missbilligung durch die Linse der Migration und der nationalen Identität betont.

Warum Faktentreue (85): This article repeats the same survey finding as article 1, stating that one-fifth would emigrate under an AfD government. Consistent with other sources, reinforcing the reliability of the claim.

Warum Objektivität (65): Similar to article 1, the phrasing suggests a negative perception of the AfD, potentially influencing the reader's interpretation of the survey results.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 4 Tagen
Umfrage: Jeder Fünfte würde Deutschland unter AfD-Regierung verlassen

Eine Umfrage von Die Welt zeigt, dass jeder fünfte Deutsche erwägen würde, das Land zu verlassen, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) an die Macht käme.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Ergebnis der Umfrage als ein bedeutender Indikator für die Unzufriedenheit der Öffentlichkeit mit der AfD dargestellt, was eine negative Wahrnehmung ihrer Regierungsführung impliziert.

Warum Faktentreue (85): This article mirrors the findings of article 1, reporting that one-fifth would leave under an AfD government. It aligns with the cross-source consensus on this point.

Warum Objektivität (65): The language used is similar to previous articles, suggesting a shared narrative that portrays the AfD negatively through the lens of potential emigration.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 80Objektivität 75gestern
„Deutschland spricht“: „Wenn er einen deutschen Pass hat, ist es unser Problem“

Der Artikel behandelt eine Debatte zwischen zwei Personen, Tobias Eggert und Chris-Gabriel Islam, die an einer von "Deutschland spricht" organisierten Diskussion teilgenommen haben. Das Gespräch dreht sich um die Einwanderungspolitik in Deutschland, insbesondere um das Gleichgewicht zwischen der Aufnahme von Einwanderern, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, und der Bewältigung derer, die soziale Systeme ausnutzen könnten. Eggert betont die Notwendigkeit einer "qualifizierten" Einwanderung und kritisiert das derzeitige System, dass es qualifizierten Arbeitern in Deutschland schwerfällt, Anerkennung zu erhalten. Islam erkennt die Komplexität des Problems an, stimmt aber zu, dass sich die Gesellschaft auf diejenigen konzentrieren sollte, die einen Beitrag leisten, anstatt auf diejenigen, die Vorteile ziehen. Beide Teilnehmer betonen die Herausforderungen, denen Einwanderer gegenüberstehen, wie z. B. bürokratische Hürden, und äußern sich besorgt über Gehirndrainsabfluss und Arbeitsknuss.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema Einwanderung politisch aufgeladen ist, stellt der Artikel einen ausgewogenen Dialog zwischen zwei Personen mit unterschiedlichen Perspektiven dar. Keine der beiden Seiten dominiert die Erzählung und beide erkennen die Komplexität des Problems an.

Warum Faktentreue (80): The article accurately describes the 'Deutschland spricht' format and the participants' contrasting views on migration. It references specific details such as the algorithm used to pair debaters and their differing positions on controlled versus uncontrolled immigration. These points align with the

Warum Objektivität (75): While the article quotes participants directly, it includes some interpretive commentary, such as the phrase 'Bestimmt treffe ich gleich einen AfDler,' which may subtly imply a political leaning. This slightly reduces the overall neutrality of the piece.

n-tv logon-tvUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 70vor 6 Tagen
Deutsche lehnen AfD-Umbaupläne klar ab - n-tv.de

Der Artikel berichtet, dass die Deutschen die von der Partei Alternative für Deutschland (AfD) vorgeschlagenen Umstrukturierungspläne eindeutig abgelehnt haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die öffentliche Meinung zu den Umstrukturierungsplänen der AfD, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (80): The article cites public opposition to AfD restructuring plans based on survey data, though no specific source is named. It aligns with cross-source consensus that there is public rejection of AfD policies. The reporting is relatively factual given the lack of primary documents.

Warum Objektivität (70): While the article presents a clear stance on public opinion, it frames the issue as a 'klar' (clear) rejection without providing nuanced perspectives. This leans slightly toward a political bias, though not overtly.

Focus Online logoFocus OnlineUnabhängigProgressivFaktentreue 80Objektivität 60vor 4 Tagen
22 Prozent würden das Land bei AfD-Bundesregierung verlassen

Ein Artikel von Focus Online berichtet, dass 22 Prozent der Deutschen das Land verlassen würden, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) eine Bundesregierung bilden würde. Das Stück hebt die öffentliche Stimmung in Bezug auf die möglichen Auswirkungen einer von der AfD geführten Regierung auf die nationale Stabilität und Identität hervor. Es deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung ein solches Szenario negativ betrachtet, möglicherweise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Einwanderungspolitik und der demokratischen Werte. Der Artikel liefert keine detaillierten Daten oder Methodik für die Umfrage und erwähnt auch keine spezifischen Umfragen oder Forschungseinrichtungen, die an der Erhebung dieser Informationen beteiligt sind.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den potenziellen Aufstieg der AfD als eine negative Entwicklung, was darauf hindeutet, dass eine Mehrheit der Bürger eine solche Regierung nicht unterstützt.

Warum Faktentreue (80): Article 3 states that 22% would leave Germany under an AfD government, slightly higher than the one-fifth figure mentioned elsewhere. This variation is common in such surveys and reflects different methodologies, but the general trend is consistent.

Warum Objektivität (60): The headline and content present the statistic without contextualizing why people might want to leave, implying a negative judgment of the AfD's policies.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 65vorgestern
Ökonom Fratzscher warnt vor AfD-Sieg: „Viele werden sich keinen Urlaub mehr leisten können“

In dem Artikel werden die Bedenken des Ökonomen Marcel Fratzscher bezüglich des potenziellen Wahlerfolgs der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt diskutiert. Fratzscher warnt davor, dass ein AfD-Sieg die Demokratie stark schwächen und erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen würde, insbesondere in strukturell schwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Er betont, dass diese Gebiete bereits mit schrumpfenden und alternde Bevölkerungen und fragilen Volkswirtschaften ohne große Unternehmen zu kämpfen haben. Die Politik der AfD, die Isolationismus fördert und die Einwanderung reduziert, könnte diese Probleme verschlimmern, indem sie weitere wirtschaftliche Schwierigkeiten schafft. Fratzscher argumentiert, dass eine solche Politik der deutschen Wirtschaft schaden würde, die auf Einwanderung angewiesen ist, anstatt sie zu beschränken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel enthält Warnungen eines prominenten Ökonomen über die wirtschaftlichen Risiken, die mit dem Aufstieg der AfD verbunden sind, und verwendet eine stark negative Sprache ("schwere Schwächung der Demokratie", "extreme wirtschaftliche Schäden") und fasst die Politik der AfD als schädlich für die Demokratie und die Wirtschaft dar.

Warum Faktentreue (75): The article reports on economist Marcel Fratzscher's warning about the potential impact of an AfD victory in Saxony-Anhalt, citing his concerns over economic consequences. It references survey data indicating the AfD is the strongest party there. While no primary source is available, the claims alig

Warum Objektivität (65): The tone is alarmist, using phrases like 'extrem rechte Partei' and emphasizing negative consequences of an AfD win. The article frames the situation as a threat to democracy and economy, showing bias toward portraying AfD as dangerous without presenting balanced perspectives.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒KonservativFaktentreue 70Objektivität 55vor 4 Tagen
Deutschland-Liveblog: Merkel: Wir müssen für die Demokratie kämpfen

Der Artikel berichtet über eine Rede von Jean Pascal Hohm, dem Vorsitzenden der "Generation Deutschland" (GD), im Bundestag. Hohm diskutiert die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, bei denen die AfD erstmals Regierungsverantwortung erlangen könnte. Er lobt die Kampagne der GD und das Zuwachs der Mitgliederzahlen, verurteilt aber gleichzeitig Angriffe auf Mitglieder, insbesondere während des "Tages der deutschen Jugend" in Schwerin. Hohm betont die Notwendigkeit, politische Aktivisten vor Gewalt zu schützen und betont die Bedeutung der Erhaltung der ethnisch-kulturellen Identität Deutschlands. Er fordert die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Stärkung der Verteidigungsindustrie, obwohl er sich gegen die Versendung von Waffen in die Ukraine ausspricht. Hohm argumentiert, dass Deutschland seine Rolle bei der positiven Gestaltung Europas zurückgewinnen sollte, anstatt von Großmächten kontrolliert zu werden.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Die Diskussion um die Aufrechterhaltung der nationalen Identität und die Ablehnung der Einwanderung, die mit der rechten Rhetorik übereinstimmt, wird in dem Artikel umrissen.

Warum Faktentreue (70): This article focuses on political statements by Jean Pascal Hohm of GD, discussing migration, military service, and European policy. While it provides context on political positions, it lacks direct reference to the AfD's popularity or public opinion polls.

Warum Objektivität (55): The article presents Hohm's views as representative of a broader movement, which may be biased. The emphasis on defending the nation and opposing immigration carries a strong ideological tone.

Focus Online logoFocus OnlineUnabhängigKonservativFaktentreue 70Objektivität 50vor 10 Tagen
AfD will Deutschlands Grenzen „zumachen“ und Euro abschaffen

In der Schlagzeile von Focus Online heißt es, dass die Partei Alternative für Deutschland (AfD) plant, die deutschen Grenzen zu schließen und den Euro abzuschaffen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Die Überschrift verwendet eine emotional geladene Sprache ("zumachen", was "schließen" bedeutet) und impliziert eine radikale Veränderung der deutschen Wirtschafts- und Einwanderungspolitik.

Warum Faktentreue (70): The article claims the AfD wants to close borders and abandon the euro. While this aligns with some known positions of the party, there is no primary source to verify the exact wording or intent, reducing factual certainty.

Warum Objektivität (50): The language is highly charged, using terms like 'zumachen' (close) and 'abschaffen' (abolish), which carry strong negative connotations. The article appears to frame the AfD's goals in a critical light.

Bild logoBildUnabhängigProgressivFaktentreue 55Objektivität 45vor 5 Tagen
Schlechtester AfD-Wert seit Anfang Mai: Ist der Siegmund-Rausch vorbei?

Der Artikel berichtet, dass die Zustimmungsquote der Partei AfD (Alternative für Deutschland) seit Anfang Mai ihren niedrigsten Stand erreicht hat, was die Frage aufwirft, ob die politische Dynamik, die mit Siegmund Rausch, einer prominenten Persönlichkeit innerhalb der Partei, verbunden ist, zu Ende geht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die rückläufigen Zustimmungsraten der AfD als ein mögliches Zeichen für einen schwindenden Einfluss, was mit einer linksgerichteten Perspektive übereinstimmt, die oft rechtsextreme Parteien kritisiert.

Warum Faktentreue (55): The article reports on a decline in AfD support ('schlechtester AfD-Wert') but does not provide specific data or sources to back this claim. It uses emotionally charged language like 'Ist der Siegmund-Rausch vorbei?' suggesting a narrative rather than presenting verified information. The lack of con

Warum Objektivität (45): The tone is speculative and sensationalist, using phrases like 'Ist der Siegmund-Rausch vorbei?' which imply a conclusion without supporting evidence. This suggests a biased or opinion-driven approach rather than a neutral report.

Handelsblatt logoHandelsblattUnabhängig🔒Konservativvor 17 Std.
Deutsche Bank: Sewing zu AfD‑Programm – „Gift für den deutschen Wohlstand“

Der Artikel des Handelsblatt diskutiert die Kritik der Deutschen Bank an dem Programm der AfD (Alternative für Deutschland) und bezeichnet es als "Gifte für den deutschen Wohlstand". Der Fokus liegt auf den wirtschaftlichen Auswirkungen der Politik der AfD, insbesondere ihrer Haltung zu Einwanderung und Integration. Die Bank scheint die Agenda der Partei als schädlich für die wirtschaftliche Stabilität und die nationalen Interessen Deutschlands zu betrachten.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird das Programm der AfD in einem äußerst negativen Licht dargestellt, wobei starke Sprache wie "Geschenk für den deutschen Wohlstand" (Gifte für den deutschen Wohlstand) verwendet wird, was einen erheblichen Schaden für den nationalen Wohlstand bedeutet.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen