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Gericht lehnt Klage der PDP gegen Benue-Gesetzgeber ab
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Gericht lehnt Klage der PDP gegen Benue-Gesetzgeber ab

Der Bundesgerichtshof in Abuja wies eine Klage der Volksdemokratischen Partei (PDP) gegen Anthony Attah, Mitglied des Benue State House of Assembly, zurück, der zum All Progressives Congress (APC) übergegangen war. Das Gericht entschied, dass Attah zwar zugelassen hat, Parteien zu wechseln, der Prozess zur Erklärung seines Sitz vakant nach der Verfassung erfordert, dass der Sprecher und die Staatsversammlung die Vakanz offiziell erklären, bevor jegliche rechtliche Schritte eingeleitet werden können. Die PDP hatte argumentiert, dass Attahs fortgesetzte Besetzung seines Sitzes rechtswidrig sei und versuchte, die für die Partei abgegebenen Stimmen auf eine andere Partei zu übertragen. Das Gericht betonte, dass die in Abschnitt 109 der Verfassung von 1999 beschriebenen verfassungsmäßigen Verfahren eingehalten werden müssen, einschließlich der Benachrichtigung der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (INEC) für eine Nachwahlklage. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass das Gesetz fehlte und wurde daher zurückgewiesen.

Das Bundesgericht in Abuja hat eine Klage der Volksdemokratischen Partei (PDP) gegen Anthony Attah, ein Mitglied des Benue State House of Assembly, wegen seiner angeblichen Abtrennung von der PDP in die All Progressives Congress (APC) zurückgewiesen.

Die PDP hatte auch Rechtsmittel gegen die Unabhängige Nationale Wahlkommission (INEC), die APC und Attah selbst eingelegt und gefordert, dass das Gericht entscheidet, ob die für die PDP abgegebenen Stimmen an eine andere politische Partei übertragen werden können, sobald ein Abgeordneter übergelaufen ist.

In der Verkündung des Urteils erkannte Richter Umar an, dass Attah zwar seinen Abfall von der PDP zur APC nicht bestritten habe, das Gericht jedoch nicht die verfassungsmäßige Befugnis des Sprechers des Benue State House of Assembly und seiner Mitglieder übernehmen könne, seinen Sitz für frei zu erklären.

Trotz des Arguments der PDP, dass das Gericht über die Angelegenheit zuständig sei, lehnte Richter Umar den vorläufigen Einwand der Angeklagten ab und erklärte, dass die ursprüngliche Vorladung einen vernünftigen Grund für eine Klage darstelle. Der Richter kam zu dem Schluss, dass die Klage keine Grundlage habe und daher zurückgewiesen wurde. Insgesamt hat dieser Antrag keinen Wert, und er wird hiermit zurückgewiesen, erklärte er. Das Urteil lässt die Möglichkeit offen, dass die PDP alternative Wege einschlagen könnte, um Attahs Berechtigung, im Parlamentshaus zu dienen, in Frage zu stellen. Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht jedoch die Notwendigkeit, die in der Verfassung festgelegten formalen Verfahren für die Behandlung solcher Fälle einzuhalten.

Attah, der den Wahlkreis Okpokwu im Bundesstaat Benue vertritt, hat die Entscheidung des Gerichts nicht öffentlich kommentiert. Inzwischen hat die APC das Ergebnis des Gerichtsverfahrens mit einem ihrer Gesetzgeber verschwiegen. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Spannungen in der politischen Landschaft Nigerias in Bezug auf die Verwaltung der gesetzgebenden Sitze und die Auswirkungen politischer Abtrünnigkeiten.

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Gericht lehnt Klage der PDP gegen Benue-Gesetzgeber ab

Der Bundesgerichtshof in Abuja wies eine Klage der Volksdemokratischen Partei (PDP) gegen Anthony Attah, Mitglied des Benue State House of Assembly, zurück, der zum All Progressives Congress (APC) übergegangen war. Das Gericht entschied, dass Attah zwar zugelassen hat, Parteien zu wechseln, der Prozess zur Erklärung seines Sitz vakant nach der Verfassung erfordert, dass der Sprecher und die Staatsversammlung die Vakanz offiziell erklären, bevor jegliche rechtliche Schritte eingeleitet werden können. Die PDP hatte argumentiert, dass Attahs fortgesetzte Besetzung seines Sitzes rechtswidrig sei und versuchte, die für die Partei abgegebenen Stimmen auf eine andere Partei zu übertragen. Das Gericht betonte, dass die in Abschnitt 109 der Verfassung von 1999 beschriebenen verfassungsmäßigen Verfahren eingehalten werden müssen, einschließlich der Benachrichtigung der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (INEC) für eine Nachwahlklage. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass das Gesetz fehlte und wurde daher zurückgewiesen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Urteil des Gerichts ohne offensichtliche ideologische Neigung und konzentriert sich auf rechtliche Verfahren und verfassungsrechtliche Anforderungen.

Warum Faktentreue (85): The article reports the dismissal of a PDP lawsuit against a Benue lawmaker who defected to APC, citing the court's ruling that the constitutional procedures for declaring the seat vacant were not completed. It accurately summarizes the legal arguments and outcome, aligning with typical judicial rep

Warum Objektivität (80): The article presents the court's decision and reasoning in a neutral manner, focusing on the facts and legal interpretation. However, it uses slightly emotive language such as 'borders on the defection' which may imply some bias, though overall the tone remains professional and objective.

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