Die Klage wurde von Chukwuemeke Victor, einem angehenden Kandidaten, eingereicht, der argumentiert, dass die Wahl gegen das Wahlgesetz, die Verfassung von 1999 und die APC-Vorschriften verstoßen habe. Er behauptet, die Partei habe die Teilnehmer nicht angemessen über die Wahlregeln, den Ort oder die Methode informiert und dass dem Prozess Transparenz fehlte, einschließlich der ordnungsgemäßen Aufstellung der Kandidatenlisten, fehlerhafter Akkreditierung und unveröffentlichter Wardergebnisse. Victor bittet das Gericht, die Wahl für ungültig zu erklären, eine neue Vorwahl zu fordern und 500 Millionen als Schadensersatz zu verlangen. Die APC und ihr Kandidat, Nnamdi Ezechi, argumentieren, dass die Wahlverfahren, die einen ordnungsgemäßen Bericht der INEC bestätigen, dem "friedlichen Prozess" gefolgt seien, und sie hätten auch ausreichende Beweise für einen Streitlosfall und einen Streitlos durch Victor zur Verfügung gestellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Rechtsstreits, ohne offen die Klägerin oder die Beklagte zu begünstigen.

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