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Bildungsministerium: Gros der Unterrichtsstunden schon besetzt
Austria🏛️ PolitikMittevor 14 Tagen

Bildungsministerium: Gros der Unterrichtsstunden schon besetzt

Das österreichische Bildungsministerium berichtete, dass zwei Drittel der Unterrichtsstunden für das kommende Schuljahr bereits besetzt sind, was einen Fortschritt nach jahrelangem Lehrermangel in bestimmten Fächern und Regionen anzeigt. Der Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) äußerte sich optimistisch und stellte fest, dass einige Bundesländer zwar anderen voraus sind, aber es immer noch eine erhebliche Anzahl offener Stellen gibt. Die Anzahl der offenen Stunden stieg im Vergleich zum ursprünglichen Aufruf zur Bewerbung leicht an, mit rund 136.300 Stunden, die aufgrund von Last-Minute-Bedürfnissen wie Mitarbeiterabwesenheiten oder Umstellungen besetzt werden müssen. Dies entspricht ungefähr 6.200 Vollzeitstellen, wobei auch Teilzeitstellen und einzelne offene Stunden die Gesamtzahl auf fast 9.000 Stellen bringen. In Österreich sind derzeit über 128.000 Lehrer beschäftigt. Die Zahl der Bewerber ist seit dem Frühjahr auf 18.400 gestiegen, mit unterschiedlichem Interesse je nach Schule, Region und Fach.

Das österreichische Bildungsministerium hat bestätigt, dass die meisten Lehrstellen für das kommende Schuljahr besetzt sind, was eine bemerkenswerte Veränderung nach jahrelangem Lehrermangel in bestimmten Fächern und Regionen darstellt.

In Österreich sind derzeit über 128.000 Lehrkräfte beschäftigt, was auf eine beträchtliche Belegschaft hinweist. Die Zahl der Bewerber ist seit Anfang 2026 ebenfalls deutlich gestiegen, von 12.900 auf 18.400. Die Verteilung dieser Bewerbungen variiert jedoch stark je nach Fachgebiet, Schultyp und regionaler Nachfrage. Laut den Daten des Ministeriums waren sechs Wochen vor Beginn des Schuljahres zwei Drittel aller offenen Lehrstellen entweder vorläufig oder endgültig vergeben worden. Ein Drittel der Stellen wurde noch gesucht, wobei einige Einstellungsverfahren im Gange waren.

Amtspersonen des Ministeriums äußerten sich zuversichtlich, dass diese verbleibenden Positionen bis zum Unterrichtseintritt besetzt sein würden. Die "Zuteilungsrate" steigt stetig an und spiegelt den Fortschritt bei der Lösung von Personalproblemen wider. Regionale Unterschiede bleiben offensichtlich, insbesondere in Vorarlberg, wo der Anteil der nicht besetzten Unterrichtsstunden im Vergleich zu anderen Gebieten deutlich höher ist. Trotz der höchsten Anzahl der zugewiesenen Unterrichtsstunden (35.000) hat Wien es geschafft, 66 Prozent seiner Positionen zu besetzen. Im Gegensatz dazu hat Vorarlberg aufgrund seiner Nähe zur Schweiz und historischer Schwierigkeiten bei der Anziehung von Lehrern nur 43 Prozent seiner 12.700 zugewiesenen Stunden besetzt.

In Oberösterreich wurde die Hälfte der 22.900 zugeteilten Arbeitsstunden besetzt, während das Burgenland für seine 3.700 offenen Stellen eine Füllungsrate von 60 Prozent erzielte. Andere Regionen zeigen ermutigendere Ergebnisse. In Niederösterreich wurden 77 Prozent der 20.700 zugeteilten Arbeitsstunden besetzt, und in Salzburg sind 75 Prozent der 7.700 Arbeitsstunden besetzt. Tirol hat es geschafft, 80 Prozent seiner 13.700 zugeteilten Arbeitsstunden zu sichern, mit noch besseren Leistungen in Kärnten (83 Prozent), der Steiermark (85 Prozent) und den zentral verwalteten Schulen und Praktikumseinrichtungen (86 Prozent).

Diese Zahlen deuten darauf hin, dass einige Bereiche weiterhin vor Herausforderungen stehen, während andere erhebliche Fortschritte bei der Besetzung ihrer Lehrerpositionen gemacht haben. Historisch gesehen wurde der Mangel an Lehrern durch Maßnahmen wie Überstunden und den Einsatz von Lehrstudenten und Mitarbeitern mit speziellen Verträgen gemildert. Im vorangegangenen Studienjahr wurden über 7.000 gleichwertige Vollzeitstellen durch solche Mittel besetzt. Darüber hinaus wurde zunehmend auf Personen angewiesen, die aus anderen Berufen in die Lehre übergehen, vorausgesetzt, sie verfügen über einschlägige Qualifikationen und Erfahrungen.

In den letzten Tagen vor Beginn des Schuljahres liegt der Schwerpunkt auf der Fertigstellung des Einstellungsverfahrens und der Sicherstellung, dass alle notwendigen Lehrstellen besetzt sind, um den Bildungsbedürfnissen gerecht zu werden.

2 Berichte

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 80Objektivität 88vor 14 Tagen
Bildungsministerium: Gros der Unterrichtsstunden schon besetzt

Das österreichische Bildungsministerium berichtete, dass zwei Drittel der Unterrichtsstunden für das kommende Schuljahr bereits besetzt sind, was einen Fortschritt nach jahrelangem Lehrermangel in bestimmten Fächern und Regionen anzeigt. Der Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) äußerte sich optimistisch und stellte fest, dass einige Bundesländer zwar anderen voraus sind, aber es immer noch eine erhebliche Anzahl offener Stellen gibt. Die Anzahl der offenen Stunden stieg im Vergleich zum ursprünglichen Aufruf zur Bewerbung leicht an, mit rund 136.300 Stunden, die aufgrund von Last-Minute-Bedürfnissen wie Mitarbeiterabwesenheiten oder Umstellungen besetzt werden müssen. Dies entspricht ungefähr 6.200 Vollzeitstellen, wobei auch Teilzeitstellen und einzelne offene Stunden die Gesamtzahl auf fast 9.000 Stellen bringen. In Österreich sind derzeit über 128.000 Lehrer beschäftigt. Die Zahl der Bewerber ist seit dem Frühjahr auf 18.400 gestiegen, mit unterschiedlichem Interesse je nach Schule, Region und Fach.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Besetzung von Lehrkräften und vertritt keine eindeutige ideologische Haltung.

Warum Faktentreue (80): This article provides similar data as the first, including the number of open teaching positions (around 9,000 posten), the number of applicants (18,400), and regional differences. It also includes additional context about part-time positions and the status of application processes. The figures are

Warum Objektivität (88): The article maintains a balanced tone, acknowledging progress while noting remaining challenges. It uses neutral language and does not appear to favor any particular political stance or outcome.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 85vor 14 Tagen
Lehrermangel: Großteil der Stunden laut Ministerium schon besetzt

Österreich ist in bestimmten Fächern und Regionen mit einem Mangel an Lehrkräften konfrontiert, aber laut Bildungsministerium sind die meisten Lehrstellen bereits vor dem neuen Schuljahr besetzt. Das Ministerium berichtete, dass etwa 6200 Vollzeitlehrstellen besetzt werden müssen, wobei seit dem Frühjahr rund 18.400 Bewerbungen eingingen. Die Anzahl der offenen Stellen ist jedoch aufgrund zusätzlicher Rekrutierungsrunden aufgrund von Fehlzeiten, Krankheiten oder Überträgen in letzter Minute im Vergleich zu Anfang des Jahres gestiegen. Während einige Regionen wie Wien und Niederösterreich einen großen Prozentsatz ihrer Positionen erfolgreich besetzt haben, stehen andere wie Vorarlberg und Oberösterreich immer noch vor Herausforderungen, alle Rollen zu besetzen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über den Status der Lehrerbeschaffung in ganz Österreich, einschließlich sowohl Erfolgs- als auch laufender Herausforderungen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on teacher shortages and current recruitment efforts, citing official numbers from the Ministry. It mentions the total number of positions to fill (6200 full-time equivalents), the number of applications (18,400), and regional variations. While these figures align with the cross-

Warum Objektivität (85): The tone remains neutral, presenting both positive developments (e.g., 'auf dem richtigen Weg') and ongoing challenges (e.g., 'einige Bundesländer sind schon weiter als andere'). The article avoids overtly emotional language and presents information based on official sources.

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