In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 erreichte der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung einen historischen Hochpunkt von 59,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Dies entspricht einer Steigerung um 1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und einer Gesamtsteigerung der Erzeugung um 6,5 Prozent auf 136,4 Milliarden Kilowattstunden. Windkraft, Solarenergie und Biogas trugen maßgeblich zur Erhöhung bei, wobei die Windstrommenge stark anwuchs, vor allem aufgrund der Basiseffekte einer besonders windstillen Periode im ersten Halbjahr 2025. Der Anteil konventioneller Energieträger sank leicht, während die Stromimporte um 8,7 Prozent zurückgingen und die Exporte um 14,9 Prozent stiegen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und faktenbasiert, ohne klare politische Prägung oder Verzerrung. Es werden Daten und Fakten präsentiert, ohne eine bestimmte politische Richtung zu bevorzugen. Obwohl es um energiepolitische Entscheidungen geht, bleibt die Darstellung neutral und objektiv.




