Ein 25-jähriger afghanischer Mann namens Farhad N. wurde wegen Doppelmordes und Mordversuchs in 23 Fällen, zusammen mit gefährlichen Körperverletzungen und anderen Anklagen, zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht in München bestimmte die Schwere seiner Schuld und stellte fest, dass er als Reaktion auf Situationen in islamischen Ländern zufällig ausgewählte Personen in Deutschland ins Visier nahm, um eine "göttliche Tat" zu begehen, um sich als guter Muslim zu beweisen. Am 13. Februar 2025 fuhr N., dem zuvor Asyl verweigert worden war und als Wachmann arbeitete, seinen BMW in eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi und tötete eine Mutter und ihr zweijähriges Kind, während er viele andere schwer verletzte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung des Gerichtsverfahrens, die sowohl die Argumente der Anklage als auch die der Verteidigung einschließt.






