Der britische Außenminister Ed Miliband steht vor heftigen Reaktionen, weil er ein Handelsverbot für illegale israelische Siedlungen vorschlägt, um sich an die 2024-Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zu halten. Pro-palästinensische Befürworter kritisieren die Maßnahme als unzureichend und fehlen wichtige Maßnahmen wie die Beschreibung der Situation als Völkermord oder die Einstellung des Waffenverkaufs an Israel. Der Vorschlag wurde von israelischen Führern, darunter Premierminister Benjamin Netanyahu, scharf verurteilt, der Großbritannien die "Islamische Republik Großbritannien" nannte und vor gegenseitigen Maßnahmen warnte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel bezeichnet Milibands Aktionen als fortschrittlich und prinzipientreu und betont seine Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und den Interessen der Palästinenser.





