VečerUnabhängig🔒Progressivvor 3 Std. "Nicht in unserem Namen!" Das Institut für den 8. März beginnt eine neue Aktion wegen seiner Regierungsbeziehungen zu Israel.Das Institut startete am 8. März eine neue Aktion mit dem Titel "Ne v našem imenu!", in der es gegen die slowenische Regierung wegen ihrer Beziehungen zu Israel protestiert. Die Organisatoren versuchen, mit den engsten Beziehungen zu Israel übereinzustimmen, einschließlich der Unterstützung des israelischen Organs in der Präsenz der israelischen Botschaft in der slowenischen Verteidigungsministerium.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage als eine moralische und ethische Haltung gegen die engeren Beziehungen Sloweniens zu Israel, wobei starke Begriffe wie "Genozid" und "etnično čiščenje" verwendet werden, um israelische Aktionen zu beschreiben.
MladinaUnabhängigProgressivvor 19 Std. Versammlung zur Eröffnung der israelischen BotschaftAm Mittwoch, den 9. September, ist ein Protestmarsch mit dem Titel "Ne genocidnemu veleposlaništvu" (Nicht zur Genozid-Botschaft) um 18 Uhr in Ljubljani geplant. Die von der Gruppe Iskra organisierte Demonstration zielt darauf ab, sich gegen die Eröffnung der israelischen Botschaft in Slowenien zu wehren. Die Teilnehmer versammeln sich in der Dimičeva-Straße vor der slowenischen Wirtschaftskammer, marschieren entlang der Ajdovščina-Straße und schließen an der Börse von Ljubljana. Die Organisatoren beschuldigen Israel der systematischen Zerstörung der zivilen Infrastruktur in Gaza, was zu über 100.000 Todesfällen führte, darunter viele Kinder. Sie behaupten, dass westliche Länder, darunter Slowenien als Mitglied der NATO und der EU, diesen Völkermord durch jährliche finanzielle Hilfe finanzieren. Die Demonstranten fordern die Schließung der israelischen Botschaft, die Beendigung der diplomatischen Beziehungen, wirtschaftliche Sanktionen und den Rückzug aus der NATO, mit dem Argument, dass diese Aktionen die weitere Unterstützung des Völkermordes in Gaza ermöglichen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Protest gegen die Eröffnung der israelischen Botschaft als moralische und humanitäre Angelegenheit dargestellt, wobei der angebliche Völkermord in Gaza hervorgehoben und die westlichen Nationen, einschließlich Slowenien, der Komplizenschaft beschuldigt werden.