Der Autor erzählt von einem wiederkehrenden Albtraum, in dem er vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten als Co-Counsel in einem Fall erscheint, nur um sich völlig unvorbereitet zu finden. Im Traum tritt der Hauptanwalt zurück und lässt den Autor den Fall argumentieren, obwohl er keinen Kenntnis von Fallnamen, Klienten oder Argumenten hat. Der Autor schafft es, eine Katastrophe zu vermeiden, indem er sich auf ihren Brief bezieht, obwohl sie danach beschämt bleiben. Dieser Traum ist Teil einer Reihe von rechtlichen Alpträumen, die der Autor erlebt hat, einschließlich Szenarien, in denen Richter auf sie schreien, Unterlassungsbefehle erhalten und andere surreale rechtliche Begegnungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel ist ein persönlicher Bericht über einen Albtraum, der den Obersten Gerichtshof betrifft, ohne ausdrückliche ideologische Rahmenbedingungen oder voreingenommene Sprache.

