Der Artikel behandelt die Einreichung eines Amicus-Briefs im Fall Suncor Energy (U.S.A.) Inc. v. County Commissioners of Boulder County, der im Oktober vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten vorgetragen werden soll. Der Fall konzentriert sich darauf, ob das Clean Air Act oder die Verfassung staatlichen Ansprüchen im Zusammenhang mit Verletzungen durch Klimawandel Vorrang einräumen. Der Autor des Briefs argumentiert, dass diese Vorrangansprüche keinen Wert haben und behauptet, dass nichts im Bundesgesetz oder in der Verfassung staatliche Ansprüche verhindert, die Erleichterung für Schäden suchen, die angeblich durch fossile Brennstoffproduzenten verursacht wurden. Der Autor betont, dass die Zulassung des Falls nicht es den Staaten ermöglichen würde, universelle Regeln für alle fossilen Brennstoffproduzenten weltweit zu verhängen. Sie stellen auch fest, dass der Nachweis der Ursache aufgrund der Unfähigkeit, Emissionen zu verfolgen, kompliziert sein kann, dies jedoch keine Vorrangstellung rechtfertigt. Der Autor empfiehlt, die Briefe von Prof.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage als eine, in der staatliche Ansprüche auf klimabezogene Schäden nicht durch das Bundesgesetz vorgezogen werden sollten.





