AI-Unternehmen erwerben und digitalisieren eine große Anzahl von Büchern und zerstören manchmal die physischen Kopien nach dem Scannen. Diese Praxis hat Bedenken hinsichtlich potenzieller Kartellfragen, insbesondere in Bezug auf den Erwerb seltener oder ausverkaufter Bücher, geweckt. Kritiker argumentieren jedoch, dass die Situation nicht so alarmierend ist, wie einige Berichte vermuten. Rechtsprechung, wie der Fall Bartz v. Anthropic, hat die Idee unterstützt, dass destruktives Scannen als faire Nutzung nach dem Urheberrecht angesehen werden kann. Zusätzlich reduziert die Verfügbarkeit alternativer Trainingsdatenquellen, einschließlich Project Gutenberg, die Bedeutung eines potenziellen Monopols auf vor-AI-Mensch-Autor-Texten. Kritiker des Arguments der Koalition stellen fest, dass das Angebot solcher Texte nicht immer unelastisch ist und der Markt für die Entwicklung von KI wettbewerbsfähig bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Blick auf die Debatte über die Praktiken von KI-Unternehmen bei der Beschaffung und Digitalisierung von Büchern.





