Präsident Abelardo De La Espriella kündigte Maßnahmen an, um irreguläre Migranten in Kolumbien abzuschieben, wobei er den kolumbianischen Bürgern Vorrang einräumte. Er befahl Migración Colombia y la Policía Nacional, Migranten zu identifizieren und auszuweisen, die Straftaten begangen oder ihre Situation nicht reguliert haben. In einem kürzlichen Operativ in Bucaramanga wurden fünf ausländische Bürger abgeschoben, vier, weil sie Risiken für die nationale Sicherheit darstellten, und einer, nachdem er eine Strafe wegen Erpressung verbüßt hatte. Der Direktor von Migración Colombia bestätigte, dass die Grenzkontrollen weiter verstärkt werden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Abschiebung von Migranten ohne Papiere als eine notwendige Maßnahme zum Schutz der nationalen Sicherheit und zur Prioritätstellung kolumbianischer Bürger dargestellt.



