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GermanyTechnology4 days ago

Even without NPU: Microsoft is relaxing the criteria for Copilot+

Microsoft has relaxed the requirements for its 'Copilot+' label on Windows computers. Initially, devices needed an embedded Neural Processing Unit (NPU) capable of processing at least 40 trillion 8-bit integers per second. Now, the Windows App SDK 2.2 Experimental 9 allows AI models to run on desktops and laptops without NPUs, provided they have compatible GPUs—specifically Nvidia GPUs starting from the RTX 3000 series with at least 6 GB of VRAM. Microsoft also mentions future support for AMD GPUs. The 'Copilot+' branding has been poorly received, likely due to limited software integration ofN

Neue Abrechnungsmethode bei Microsoft:  KI-Agent Copilot Cowork kostet pro Anwendung

Der US-Technologiekonzern Microsoft bittet Nutzerinnen und Nutzer seines neuen KI-Agenten Copilot Cowork für jede Anwendung zur Kasse: Mit dem Start von Copilot Cowork am Dienstag führt Microsoft die neue Abrechnungsmethode ein, wie das Unternehmen mitteilte. Der Preis hängt demnach von der Rechenleistung ab, die der KI-Agent für eine Aufgabe benötigt.

Microsoft 365 Copilot Cowork kann nach Angaben des Unternehmens Aufgaben im Namen des Nutzers ausführen: „Sie beschreiben, was Sie benötigen, und Cowork sendet E-Mails, plant Besprechungen, erstellt Dokumente, Beiträge in Teams und verwaltet Ihren Kalender.“ Nötig ist als Grundvoraussetzung ein Abo, dazu kommen aber dann die Kosten pro Anwendung. Es werde „so sein, als würde man an der Tankstelle tanken“, sagte Microsoft-Manager Charles Lamanna der Nachrichtenagentur AFP. Verschiedene Nutzer würden sehr unterschiedliche Mengen an Rechenleistung verbrauchen. Microsoft kündigte zudem ein „deutlich günstigeres“ Modell namens Cowork 1 für „Alltagsaufgaben“ an.

Französischer Inlandsgeheimdienst beendet Zusammenarbeit mit US-Unternehmen Palantir

Der französische Inlandsgeheimdienst DGSI will seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen US-Tech-Unternehmen Palantir beenden. „Wir können im digitalen Bereich keine neuen strategischen Abhängigkeiten akzeptieren“, sagte Premierminister Sébastien Lecornu am Dienstag in einem in Onlinediensten verbreiteten Video. Lecornu kündigte an, dass Frankreich stattdessen 655 Millionen Euro in eine eigene Infrastruktur für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) investieren werde, konkret in „Forschung, Unternehmen und Industriezweige“.

Frankreich dürfe nicht vom „guten Willen bestimmter Partner“ abhängen, die in der Lage seien, den Zugang zu KI-Anwendungen zu sperren, sagte Lecornu. Ziel müsse es stattdessen sein, „echte Autonomie aufzubauen“, fügte er hinzu.

Die Entscheidung des Geheimdienstes erfolgte kurz nach einer Anordnung der US-Regierung an das US-Unternehmen Anthropic, den Zugang zu deren beiden leistungsstarken KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 für Nicht-US-Bürger zu blockieren. Anthropic hatte sich daraufhin dazu entschieden, den Zugang für alle Nutzer zu unterbinden. Die Sperrung hatte in Frankreich Forderungen nach größerer Unabhängigkeit von den USA bei der KI-Entwicklung ausgelöst.

Batteriebranche warnt vor hoher China-Abhängigkeit

Trotz einer ​Rekordproduktion im vergangenen Jahr warnt die deutsche Batterieindustrie vor einer wachsenden Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten, insbesondere aus China. Der Branchenverband ZVEI sieht trotz der finanziellen und technischen Überlegenheit chinesischer Hersteller ⁠aber Chancen für europäische Anbieter . Aber um das Ziel der Europäischen Union zu erreichen, 40 Prozent des Bedarfs an Batteriezellen in Europa bis 2030 lokal zu produzieren, müssten rasch die Weichen neu gestellt werden, forderte der Chef des Fachverbands, Christian Rosenkranz, am Dienstag. Der Verband fordert etwa niedrigere Strompreise, weniger Bürokratie und mehr Subventionen an den richtigen Stellen ‌des Ökosystems Batterie. Bisher werden dem ZVEI zufolge 15 bis 20 Prozent des Bedarfs an Batteriezellen in Europa hergestellt, dabei sind die Fabriken chinesischer Hersteller wie CATL in Deutschland eingerechnet. Deutsche Anbieter sind weniger in der Zellfertigung als in der Montage der Batterien engagiert. Hierzulande stieg die Produktion von Batterien 2025 um elf Prozent ‌auf den Höchstwert von 8,1 Milliarden Euro. Der Hochlauf von ‌Elektroautos, die wieder staatlich gefördert werden, und von Batteriespeichern sorgte für steigende Nachfrage.

Insgesamt importierte Deutschland 2025 Batterien im Wert von 22 Milliarden Euro. Hauptlieferant für den deutschen Markt bleibt mit einem Anteil von 60 Prozent China. Die Importe von dort stiegen um 25 Prozent auf rund elf Milliarden Euro. Es gebe damit eine hohe Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten, erklärte ZVEI-Geschäftsführer Gunther Kellermann. „Wenn diese unterbrochen ​werden oder einzelne Regionen ihre Exporte kurzfristig komplett einstellen, wird klar, wie verletzlich wir sind, ⁠insbesondere in kritischen Sektoren wie der Verteidigung oder bei Rechenzentren“, warnte er.

In der Europäischen Union (EU) sei die staatliche Förderung, zum Beispiel mit sechs Milliarden Euro im Förderprogramm für industrielle Großprojekte IPCEI, zu ​niedrig, um die Risiken privater Investoren genügend zu begrenzen. Viele angekündigte Gigafabriken für Batteriezellen zerschlugen sich. „In Europa wurde viel angeschoben, aber dann ist die Luft ausgegangen“, sagte Kellermann. Gescheitert seien die Hersteller oft, wenn es um den Hochlauf ⁠der Produktion ging, ‌der neben technischen Know-How hohe Investitionen bei zu unsicheren Aussichten erforderte. Als Lehre daraus sollte künftig nicht nur der Aufbau einer Fabrik, sondern auch der Anlauf über mehrere Jahre staatlich gefördert werden – nach dem Vor…

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Source document: Microsoft Windows App SDK 2.2 Experimental 9

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heise onlineIndependentCenter4 days ago
Even without NPU: Microsoft is relaxing the criteria for Copilot+

Microsoft has relaxed the requirements for its 'Copilot+' label on Windows computers. Initially, devices needed an embedded Neural Processing Unit (NPU) capable of processing at least 40 trillion 8-bit integers per second. Now, the Windows App SDK 2.2 Experimental 9 allows AI models to run on desktops and laptops without NPUs, provided they have compatible GPUs—specifically Nvidia GPUs starting from the RTX 3000 series with at least 6 GB of VRAM. Microsoft also mentions future support for AMD GPUs. The 'Copilot+' branding has been poorly received, likely due to limited software integration ofN

Bias read (Center): The article provides a factual overview of technical specifications and changes in Microsoft's product requirements. It does not take a stance on political issues, nor does it exhibit biased language or selective sourcing.

Official sources cited

  • press release Microsoft Windows App SDK 2.2 Experimental 9
heise onlineIndependentCenter4 days ago
From chat to agent: Copilot Cowork for Microsoft 365 is here

Microsoft has launched Copilot Cowork for Microsoft 365 globally, marking the end of its three-month preview phase in the Frontier program. Unlike traditional Copilot, which primarily responds to queries and generates drafts, Copilot Cowork is designed as an agent-based system capable of autonomously executing complex, multi-step tasks across various applications. It aims to streamline workflows such as preparing customer meetings by automatically analyzing emails, notes, and files to generate briefing documents and presentations stored directly in SharePoint. The system also supports data-anl

Bias read (Center): The article provides a factual overview of a new technology product launch without any overt ideological framing, partisan language, or biased emphasis.

Frankfurter Allgemeine (FAZ)Independent🔒Center5 days ago
Business ticker: AI copilot cowork now costs per application

Microsoft has introduced a new pricing model for its AI agent Copilot Cowork, where users are charged per application based on the computational power required for each task. The service allows users to delegate tasks such as sending emails, scheduling meetings, creating documents, and managing calendars. Microsoft also announced a more affordable version called Cowork 1 for everyday tasks. Separately, France's domestic intelligence agency DGSI plans to end its collaboration with the controversial U.S. tech firm Palantir.

Bias read (Center): The article provides factual information about Microsoft's new pricing model and France's decision regarding Palantir without apparent ideological framing or biased language. It presents both developments neutrally, focusing on technical details and official announcements.

Official sources cited

  • organisation Microsoft announcement
  • organisation AFP quote from Charles Lamanna

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  • press_releaseMicrosoft Windows App SDK 2.2 Experimental 9
  • organisationMicrosoft announcement
  • organisationAFP quote from Charles Lamanna