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AustriaSports11 days ago

Overview: In which federal states are there public viewing for this year's World Cup?

The article provides an overview of public viewing events for the 2026 FIFA World Cup in Austrian federal states. It notes that many traditional events have been canceled due to unusual match start times, which range from late evening to early morning. Specific examples include matches involving Austria, such as against Argentina, Algeria, and Jordan, with varying start times that make it difficult to organize public viewings.

Fußball-WM

Überblick: In welchen Bundesländern gibt es heuer Public Viewings für die Fußball-WM?

Die abenteuerlichen Anstoßzeiten erweisen sich teils als Partycrasher: Viele traditionelle Veranstaltungen fallen diesmal aus. Aber ein paar Gelegenheiten gibt es

Britische Fans beim Public Viewing des Song Contests am Wiener Rathausplatz.

Wien/St. Pölten/Linz – Die Fußball-WM 2026 bringt den Fans eine lange Dauer – fünfeinhalb Wochen statt wie bisher vier –, viele Spiele – mehr als 100 – mit "Schlagerbegegnungen" wie zum Beispiel Saudi-Arabien gegen Kap Verde und Beginnzeiten vom Hauptabendprogramm bis zum Frühstücksfernsehen. Für Public-Viewing-Betreiber in Österreich waren dies in vielen Fällen keine guten Voraussetzungen. Zahlreiche, von vergangenen Fußball-Events bekannte Veranstaltungen finden nicht statt.

Alleine die Österreich-Begegnungen haben es von den Beginnzeiten in sich: Während der Schlager gegen Argentinien zur User- und Veranstalter-freundlichen Zeit um 19 Uhr beginnt, kann man beim wohl entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen Algerien mit dem Start um 4 Uhr Public Viewing vergessen. Auch beim Eröffnungsspiel der österreichischen Elf gegen Jordanien mit dem Ankick um 6 Uhr wird wohl eher Kaffee als Bier ausgeschenkt. Und auch sonst ist an Beginnzeiten von Vorabend bis zum frühen Morgen alles dabei: 18 Uhr, 19 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 0 Uhr, nach Mitternacht zu jeder Stunde bis hin zu 6 Uhr. Doch was gibt es in den heimischen Bundesländern wirklich davon zu sehen?

Wenig bis nichts in Wien

In Wien ist die Frage schnell beantwortet: wenig bis gar nichts. Am Rathausplatz wird lieber das legendäre Filmfestival vorbereitet als die wenigen Spiele, die gezeigt werden dürfen, auf einer Großleinwand zu bringen. Spiele ab Mitternacht dürften im Freien wohl zumindest nicht in voller Länge gezeigt werden. Im Prater – in der Vergangenheit ebenfalls Veranstaltungsort für Public Viewings – gibt es heuer ebenfalls nichts, von Gaststätten abgesehen. Auch die Strandbar Herrmann – in den vergangenen Jahren praktisch immer eine Anlaufstelle für Fußballfans – hat auf ihrer Homepage bereits abgewunken: kein Fußball.

Tatsächlich angekündigtes Public Viewing gibt es gesichert derzeit nur beim Donauturm. Da erwarten die Fans sogar teilweise "All you can eat and drink" – etwa bei den Österreich-Spielen – und geschmalzene Eintrittspreise: Wer sich das Eröffnungsspiel Mexiko vs. Südafrika am 11. Juni um 21 Uhr dort ansehen will, kann dies mit 20 Prozent Early-Bird-Rabatt um 15,92 Euro tun bzw. in Gruppen ab fünf Personen um 12,72 Euro – aber ohne "All you can eat and drink". Österreich vs. Jordanien am 17. Juni um 6 Uhr kostet All-inclusive pro Person mit dem Rabatt 79,92 Euro bzw. in der Gruppe mit Rabatt 63,92 Euro.

Beim Eurovision Song Contest gab beim Wiener Rathaus ein Public Viewing, während der Fußball-WM läuft hier das Filmfestival.

40 Prozent der Wiener Wirte mit dabei

Kollektives WM-Schauen wird aber voraussichtlich in zahlreichen Lokalen in der Bundeshauptstadt möglich sein. Laut einer von der Wirtschaftskammer am Dienstag präsentierten Umfrage wollen rund 40 Prozent der Wiener Wirte zumindest einzelne WM-Spiele live zeigen. Rund die Hälfte davon will das auch im Gastgarten tun. Wie Thomas Peschta, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wiener Kammer, ausführte, will ein Großteil jedenfalls Spiele übertragen, die vor 22 Uhr beginnen.

Nicht einmal zehn Prozent der Wirte werden das hingegen bei allen Matches tun. Peschta sieht für die meisten gar keine Möglichkeit, alle Begegnungen zu zeigen: "Bei vielen Spielen müssen die Lokale geschlossen sein, einfach aufgrund der Sperrstunden-Regelungen." Er hofft, dass es hier noch rechtliche Klarstellungen geben wird. Der Fachgruppen-Chef verwies darauf, dass der Nationalrat ja auch bereits ermöglicht habe, dass Public Viewings sechs statt bisher vier Wochen laufen dürfen.

"You'll never watch alone!"

Natürlich wird es sich u.a. in den Fußball-affinen Pubs und in der Champions Sports Bar im Hotel Marriott abspielen. Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen hat der STANDARD erfahren, dass darüber hinaus auch am St. Ulrichsplatz in Wien-Neubau während der WM Großes geplant ist. Im Café-Restaurant "Erich" werden sowieso "alle relevanten Matches" übertragen, zudem wird es bei etlichen Partien draußen am Platz auch Public Viewing geben, darunter fallen soll auch Österreichs Spiel gegen Jordanien am 17. Juni mit Ankick um 6 Uhr in der Früh. Motto: "You'll never watch alone!"

Das "Theater Löblich Alsergrund" (früher Theater am Alsergrund) widmet sich speziell den Österreich-Partien. Motto: "Wirst sehen, da wird was draus" (copyright Ernst Happel). Jeweils zwei Stunden vor Ankick wird von Charlie Bader, Martin Moped, Kalle Laar & Gästen ein passendes Thema "akademisch behandelt", dann gemeinsam geschaut. 17. Juni, 4 Uhr: "Über den Jordan. Erfolgreich bestehen im Scheitern." 22. Juni, 17 Uhr: "Wein' nicht um mich, Argentinien. K…

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Der StandardIndependentCenter11 days ago
Overview: In which federal states are there public viewing for this year's World Cup?

The article provides an overview of public viewing events for the 2026 FIFA World Cup in Austrian federal states. It notes that many traditional events have been canceled due to unusual match start times, which range from late evening to early morning. Specific examples include matches involving Austria, such as against Argentina, Algeria, and Jordan, with varying start times that make it difficult to organize public viewings.

Bias read (Center): The article is purely informational, focusing on logistical challenges related to scheduling of World Cup matches and their impact on public viewing events. There is no ideological framing, biased language, or emphasis on any political perspective.