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GermanySports3 days ago

Hours of control: US authorities harass Iranian footballers

Iranian football players and their staff were subjected to prolonged security checks by U.S. authorities after their group match against New Zealand in Inglewood. According to reports from the 'New York Times' citing physiotherapist Paulo Alexandre Araujo, the entire delegation was rechecked on the tarmac before boarding their flight to Mexico. The process took over three hours, with members standing in pairs and sitting for individual screenings. The ordeal began when the team arrived in Los Angeles on Sunday, with multiple members being questioned for extended periods. Additional security措施s

Die iranischen Nationalspieler und ihre Betreuer wurden nach dem Ende ihres Gruppenspiels gegen Neuseeland in Inglewood in der Nacht zu Dienstag und vor der Abreise in ihre Unterkunft nach Mexiko von den amerikanischen Behörden schikaniert. Wie die „New York Times“ unter Berufung auf Paulo Alexandre Araujo, den Physiotherapeuten der Mannschaft, berichtet, wurde die gesamte Delegation vor dem Abflug nach Mexiko auf dem Rollfeld vor dem Flugzeug ein zweites Mal einer Sicherheitskontrolle unterzogen.

Demnach mussten sich die Mitglieder in Zweierreihen aufstellen, bis sie, an der Reihe, auf Stühlen Platz nehmen und die Kontrolle über sich ergehen lassen mussten. „Es hat über drei Stunden gedauert, bis alle im Flugzeug waren“, sagte Araujo der „ New York Times “. Die Schikanen hätten begonnen, als die Delegation am Sonntag in Los Angeles eintraf.

So seien mehrere Mitglieder der Reisegruppe über Stunden befragt worden. Anschließend habe es außerhalb des Flughafenterminals vor dem Betreten des bereitgestellten Busses eine weitere Sicherheitskontrolle gegeben. „Es gab einfach sehr viele unfaire Dinge“, sagte Araujo.

Die amerikanische Regierung hat den Iranern auferlegt, maximal eine Nacht im Land zu verbringen und die Vereinigten Staaten unmittelbar nach Spielende zu verlassen. Für ihn habe das nach dem 2:2 gegen Neuseeland bedeutet, dass er Spieler im Flugzeug behandelt habe, sagte Araujo. Die Grenzbehörde U.S. Customs and Border Patrol zitiert die „New York Times“ mit einem Statement, in dem es heißt, in allen WM-Gastgeberstädten würden „robuste Sicherheitsmaßnahmen“ ergriffen und zugleich effiziente Abläufe gewährleistet.

Elf iranischen Verbandsfunktionären war vom amerikanischen Außenministerium ein Visum verweigert worden, so muss unter anderem Verbandspräsident Mehdi Tadsch in Mexiko bleiben, wenn die Spieler für die WM-Partien in die USA reisen. Der Verband hatte ursprünglich in Arizona Quartier beziehen wollen und hatte in die mexikanische Grenzstadt Tijuana ausweichen müssen.

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Source document: New York Times

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Frankfurter Allgemeine (FAZ)Independent🔒Center3 days ago
Hours of control: US authorities harass Iranian footballers

Iranian football players and their staff were subjected to prolonged security checks by U.S. authorities after their group match against New Zealand in Inglewood. According to reports from the 'New York Times' citing physiotherapist Paulo Alexandre Araujo, the entire delegation was rechecked on the tarmac before boarding their flight to Mexico. The process took over three hours, with members standing in pairs and sitting for individual screenings. The ordeal began when the team arrived in Los Angeles on Sunday, with multiple members being questioned for extended periods. Additional security措施s

Bias read (Center): The article presents a factual account of events without overtly biased language or framing. It relies on third-party reporting from the 'New York Times' and quotes from a member of the Iranian football delegation. There is no indication of ideological slant or selective emphasis.

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