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Jedes Jahr veröffentlicht der Hochschulberater QS Quacquarelli Symonds ein Ranking der besten Universitäten der Welt. Untersucht worden sind mehr als 1500 Hochschulen aus 106 Ländern und Territorien. Das Ranking soll Studierenden, Forschenden und Hochschulen Orientierung bieten und misst dafür verschiedene Kriterien akademischer Leistung. An der Spitze steht erneut das Massachusetts Institute of Technology (MIT) – bereits zum 15. Mal. Auch die Schweiz schafft es unter die zehn besten Hochschulstandorte der Welt.
Ein Blick auf die Alumni der Spitzenuniversitäten zeigt, welche Persönlichkeiten einst in den Hörsälen der besten zehn Universitäten weltweit sassen.
1. Massachusetts Institute of Technology (MIT, USA)
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Kofi Annan, ehemaliger UNO-Generalsekretär, setzte sich weltweit für Diplomatie und Frieden ein. Er erwarb 1972 seinen Magistertitel in Management.
Bildquelle: KEYSTONE/AP Photo/United Nations/Stephenie Hollyman.
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Buzz Aldrin trat als Astronaut der Apollo‑11‑Mission als zweiter Mensch – nach Neil Armstrong – auf den Mond.
Bildquelle: AP Photo/Damian Dovarganes.
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Richard Feynman war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts und Nobelpreisträger.
Bildquelle: KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str.
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2. Imperial College London (Grossbritannien)
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Sir Brian Harold May ist ein englischer Musiker, Tierschützer und Astrophysiker. Er wurde als Leadgitarrist und Backgroundsänger der Rockband Queen weltweit berühmt.
Bildquelle: Keystone/Rob Grabowski/Invision/AP, File.
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Alexander Fleming entdeckte vor fast 100 Jahren das Penicillin und damit das erste Antibiotikum. Für seine Entdeckung erhielt er den Nobelpreis.
Bildquelle: Keystone/AP Photo/File.
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Andreas Mogensen wurde 2015 als erster Däne ins All geschickt, und 2023/2024 übernahm er das Kommando der International Space Station. Er gilt als eine der prägenden Figuren der europäischen Raumfahrt und als prominenter Botschafter der dänischen Wissenschaft.
Bildquelle: Keystone/Steve Nesius.
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3. Stanford University (USA)
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Elon Musk startete seine akademische Laufbahn in Stanford und wurde später Gründer von Tesla und SpaceX.
Bildquelle: Keystone/AP Photo/Matt Rourke, File.
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Larry Page schloss den Master in Informatik an der Stanford University ab. Dort entwickelte er gemeinsam mit Sergey Brin die Suchmaschine Google, die aus einem universitären Forschungsprojekt hervorging.
Bildquelle: Keystone/AP Photo/Jeff Chiu, File.
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Sergey Brin studierte bis zum Masterabschluss Informatik an der Stanford University. Er begann ein Doktoratsstudium, das er wegen der Google-Gründung bis heute nicht abgeschlossen hat.
Bildquelle: Reuters/Mario Anzuoni.
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4. University of Oxford (Grossbritannien)
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Tony Blair absolvierte ein Jurastudium am St John’s College der Universität Oxford. Blair war Vorsitzender der Labour-Partei und später Premierminister Grossbritanniens.
Bildquelle: Pool Photo via AP/Charles McQuillan.
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Indira Gandhi wurde Indiens erste Premierministerin und prägte die Politik ihres Landes über Jahrzehnte.
Bildquelle: Keystone/STR.
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Boris Johnson war Premierminister Grossbritanniens und eine Schlüsselfigur beim Brexit. Er studierte von 1983 bis 1987 Klassische Altertumswissenschaften (Classics) am Balliol College der University of Oxford.
Bildquelle: Keystone/AP Photo/Alberto Pezzali.
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5. Harvard University (USA)
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Barack Obama studierte Jura in Harvard und wurde später der 44. Präsident der USA – der erste afroamerikanische Präsident der Geschichte.
Bildquelle: EPA/Tannen Maury.
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John F. Kennedy schloss 1940 sein Studium an der Harvard University ab. Er war ebenfalls US-Präsident und prägte die Politik während des Kalten Kriegs massgeblich.
Bildquelle: AP Photo.
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Die ehemalige First Lady Michelle Obama schloss 1988 mit dem akademischen Grad Juris Doctor an der Harvard University ab.
Bildquelle: Keystone/Mary Altafer.
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6. University of Cambridge (Grossbritannien)
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Der englische Naturforscher und Philosoph Isaac Newton gilt als Begründer der Gravitationslehre, der Lehre über die Anziehungskraft zwischen zwei Massen. Damit legte er einen Grundstein der modernen Physik.
Bildquelle: Keystone/AP Photo/NY Public Library.
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