In der Nacht zu Sonntag, die Hackergruppe Rhysida ha pubblicato un ulteriore pacchetto di dati su Internet contenente dati di accesso e informazioni sensibili. Die Senatskanzlei von Berlin ha confermato la pubblicazione e ha comunicato che sono state adottate ulteriori misure di sicurezza che potrebbero limitare l'uso di determinate procedure amministrative. Die Hacker hatten bereits im August Daten aus der Verwaltung gestohlen und eine Lösegeldforderung gestellt, doch der Senat leistete keine Zahlung. Nach Ablauf der Frist wurden über Terabyte fünf an sensible Dokumente im Darknet veröffentlicht. Gleichzeitig besuchten führende Politiker ein Damen-Basketballspiel, während der Senator für Inneres, Iris Spranger, über die Sensibilität der Daten sprach. Die Senatskanzlei, plantroffene Bürger zu kontaktieren und darum bitten, Miss Verbrauchstagen bei Strafanze zu erstatten.
Lettura del bias (Centro): Il rapporto è neutrale su un attacco hacker all'amministrazione berlinese, senza mostrare chiare preferenze politiche.






