Ein 1989 beschädigter und jahrzehntelang verloren geglaubter Megalodon-Wirbel aus Dänemark hat die bisherigen Schätzungen der Größe des urzeitlichen Hai-Überlegers bestätigt. Die Entdeckung durch den Paläontologen Bent Erik Kramer Lindow im Jahr 2017 führte zu einer Analyse durch ein internationales Team unter Leitung von Kenshu Shimada. Der Wirbel, mit 23 Zentimetern Durchmesser, wird als größtes bislang gefundenes Exemplar angesehen und unterstützt die Annahme, dass Megalodons Körperlänge bis zu 24,3 Meter erreichte. Die Fragmente wurden nach einem Umzug zwischen Lagerstätten schwer beschädigt und erst nach vielen Jahren wieder entdeckt.
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