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US government bans journalists from G20 meetings
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US government bans journalists from G20 meetings

Die US-Regierung hat bei einem G20-Finanzminister-Treffen in Asheville, North Carolina, Journalisten der 'New York Times', des 'Wall Street Journal' und der Nachrichtenagentur Bloomberg von der Teilnahme an den Beratungen ausgeschlossen. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte dies als Verstoß gegen die Pressefreiheit und forderte den deutschen Finanzminister Lars Klingbeil auf, sich für die betroffenen Medien einzusetzen. Die Bundesregierung setzte sich intensiv bei der US-Regierung für die Zulassung von Journalisten der 'New York Times' und Bloomberg ein, wobei die Intervention bei Bloomberg erfolglos blieb. US-Finanzminister Scott Bessent verwies auf die Unschuld der Entscheidungen, ohne konkrete Gründe zu nennen. Die betroffenen Medien kritisierten das Vorgehen als Gefährdung der Pressefreiheit.

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Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)State / PublicProgressiveyesterday
Klingbeil criticizes the presence of the Russian Finance Minister at the G20 meetings

Bei einem G20-Finanzministertreffen in den USA war der russische Finanzminister Anton Siluanow首次亲自出席,这是自俄乌战争爆发以来的第一次。德国财政部长Lars Klingbeil kritisierte die Einladung der USA und begründete seine ablehnende Haltung damit, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine fortgeführt habe. Die europäischen G20-Länder lehnten ein gemeinsames Gruppenfoto mit Siluanow ab und nahmen das Foto ohne ihn auf. Klingbeil forderte Russland direkt auf, den Krieg zu beenden, und betonte, dass Deutschland die Ukraine weiterhin unterstützt. Die US-Regierung verteidigte die Einladung und betonte, dass Gespräche mit Russland nötig seien, um den Krieg in der Ukraine zu beenden.

Bias read (Progressive): Der Artikel betont die Kritik des deutschen Finanzministers an der Einladung des russischen Ministers und unterstreicht die Position der EU und Deutschlands gegenüber Russland. Der Tonfall ist klar anti-russisch und betont die moralische Verantwortung der USA, was eine linke Ausrichtung suggeriert.

Die Zeit logoDie ZeitIndependentProgressiveyesterday
G20 meeting in the US: Klingbeil criticizes Russia's participation in G20 finance ministers meeting

Deutschland's Finanzminister Lars Klingbeil hat die Teilnahme des russischen Finanzministers Anton Siluanow an einem G20-Finanzministertreffen in den USA scharf kritisiert. Er bezeichnete das Engagement Russlands als 'irritierend' und betonte, dass die USA unter dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine eine klare Position einnehmen sollten. Klingbeil warf den USA vor, bestimmte Journalistinnen und Journalisten auszuschließen, darunter Mitarbeiter der New York Times, des Wall Street Journal und der Bloomberg-Nachrichtenagentur. Zudem kritisierte er, dass es diesmal anders als bei früheren G20-Treffen war, wo Siluanow stets durch Staatssekretäre vertreten wurde. Die USA drängen zudem China, weniger Exporte zu tätigen und stattdessen mehr ausländische Produkte zu importieren.

Bias read (Progressive): Die Berichterstattung betont die Kritik des deutschen Finanzministers an der Teilnahme Russlands und hebt die politische Spannung hervor, insbesondere im Kontext des Krieges gegen die Ukraine. Der Artikel betont die Verweigerung der USA, ein gemeinsames Abschlussfoto zu veröffentlichen, was als Zeug

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)State / PublicProgressiveyesterday
US government bans journalists from G20 meetings

Die US-Regierung hat bei einem G20-Finanzminister-Treffen in Asheville, North Carolina, Journalisten der 'New York Times', des 'Wall Street Journal' und der Nachrichtenagentur Bloomberg von der Teilnahme an den Beratungen ausgeschlossen. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte dies als Verstoß gegen die Pressefreiheit und forderte den deutschen Finanzminister Lars Klingbeil auf, sich für die betroffenen Medien einzusetzen. Die Bundesregierung setzte sich intensiv bei der US-Regierung für die Zulassung von Journalisten der 'New York Times' und Bloomberg ein, wobei die Intervention bei Bloomberg erfolglos blieb. US-Finanzminister Scott Bessent verwies auf die Unschuld der Entscheidungen, ohne konkrete Gründe zu nennen. Die betroffenen Medien kritisierten das Vorgehen als Gefährdung der Pressefreiheit.

Bias read (Progressive): Der Artikel betont die Kritik der deutschen Medienorganisationen und des DJV an der US-Regierung, was eine linke Ausrichtung suggeriert. Es wird die Pressefreiheit als Bedrohung wahrgenommen, und die Bundesregierung wird als aktiver Schutz der Medien dargestellt. Die Sprache betont die Unschuld der

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