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Zwölf Menschen sterben bei Busunglück in Ungarn
Germany🏛️ PolitikMittevor 8 Tagen

Zwölf Menschen sterben bei Busunglück in Ungarn

Ein Bus aus Polen ist in der Nacht zum Sonntag im Osten Ungarns auf der Autobahn M3 bei Mezökeresztes von der Fahrbahn abgekommen, stürzte in den Straßengraben und kippte auf die Seite. Laut offiziellen Angaben starben zwölf Menschen, zehn weitere wurden schwer verletzt, einer davon schwebte in Lebensgefahr, während 37 Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer eingeschlafen hätte haben können und nahm ihn fest. Der Bus transportierte eine Pilgergruppe auf dem Rückweg aus dem katholischen Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina. Es handelt sich um den schwersten Unfall in Ungarn seit 2003.

Nach offiziellen Angaben starben in einem Busunfall in Ostungarn am frühen Sonntagmorgen zwölf Menschen. Der Vorfall ereignete sich auf der M3-Autobahn in der Nähe von Mezökeresztes, etwa 140 Kilometer östlich von Budapest.

Der Abschnitt der Autobahn zwischen Mezökeresztes und Emöd wurde nach dem Unfall vorübergehend in Richtung Miskolc geschlossen. Die Rettungsdienste setzten 14 Krankenwagen ein, um die Verletzten aus dem Wrack zu holen. Auf Bildern, die in ungarischen Medien veröffentlicht wurden, wurden Kräne verwendet, um den beschädigten Bus aus dem Graben zu heben. Der Bus beförderte 57 Passagiere und zwei Fahrer. Die polnischen Behörden bestätigten, dass die Gruppe aus Pilgern bestand, die aus Bosnien und Herzegowina zurückkehrten. Sie waren von der katholischen Marienpilgerstätte Medjugorje in Bosnien-Herzegowina zurück in ihre Heimat gereist.

Der polnische Präsident Andrzej Duda äußerte tiefe Trauer über die Tragödie und erklärte, er bete für die Familien und Angehörigen der Opfer. Premierminister Donald Tusk bestätigte die Zahl der Toten von zwölf Menschen. Dieser Vorfall ist der schlimmste Verkehrsunfall in Ungarn seit 2003, als ein Zug einen deutschen Touristenbus an einem Bahnübergang traf und 33 Menschen tötete.

Die Strecke, auf der der Bus unterwegs war, ist Teil eines häufig befahrenen Korridors zwischen Polen und Ungarn, der oft von Gruppen wie Pilgern für religiöse Reisen genutzt wird.

Die ungarischen Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet, die sich darauf konzentriert, ob mechanische Störungen, Fahrermüdigkeit oder andere Faktoren zum Unfall beigetragen haben. Die Polizei hat erklärt, dass sie eine gründliche Untersuchung des Busses durchführen und die Aufzeichnungen des Fahrers überprüfen werden, bevor sie rechtliche Konsequenzen feststellen. In der Zwischenzeit warten die Familien der Opfer auf weitere Informationen über die Umstände der Tragödie.

Einige Abgeordnete forderten eine Erhöhung der Mittel für die Wartung der Straßen und eine Verbesserung der Überwachungssysteme, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Es wurden jedoch noch keine formalen politischen Vorschläge vorgelegt. Während die Untersuchung weitergeht, liegt der Fokus weiterhin darauf, zu verstehen, wie ein solcher schwerer Unfall auf einem gut befahrenen Teil der Autobahn auftreten könnte.

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Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 8 Tagen
Zwölf Menschen sterben bei Busunglück in Ungarn

Ein Bus aus Polen ist in der Nacht zum Sonntag im Osten Ungarns auf der Autobahn M3 bei Mezökeresztes von der Fahrbahn abgekommen, stürzte in den Straßengraben und kippte auf die Seite. Laut offiziellen Angaben starben zwölf Menschen, zehn weitere wurden schwer verletzt, einer davon schwebte in Lebensgefahr, während 37 Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer eingeschlafen hätte haben können und nahm ihn fest. Der Bus transportierte eine Pilgergruppe auf dem Rückweg aus dem katholischen Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina. Es handelt sich um den schwersten Unfall in Ungarn seit 2003.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf Fakten und offizielle Stellungnahmen ohne erkennbare politische Einflußnahme oder parteiliche Schwerpunktbildung. Es wird keine einseitige Darstellung der Ereignisse oder der Reaktionen der Politiker gegeben, sondern lediglich die Fakten wiedergegeben.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the bus accident in Hungary, including the number of casualties, location, time, and initial police findings. It cites official sources for casualty numbers and mentions the involvement of Polish authorities and the pilgrims' origin. The reporting alig

Warum Objektivität (80): The article maintains a generally neutral tone but includes some emotionally charged language such as 'unvorstellbare Tragödie' (unimaginable tragedy) and quotes the Polish president expressing deep sorrow. This adds a slight subjective element, though the overall reporting remains balanced.

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