Ein zehnjähriger Junge wurde in Stuttgart von einem Auto angefahren und erlitt schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich am 30. Juli 2026 um 14:50 Uhr Ortszeit im Stadtteil Feuerbach. Das Kind überquerte eine Straße, als die Kollision stattfand. Die Rettungsdienste reagierten rasch und transportierten den Jungen in ein Krankenhaus. Die Polizei hat noch nicht festgestellt, ob der Fahrer oder das Kind das Recht auf Vorfahrt hatte. Sie appellieren an Zeugen, die Informationen über den Unfall haben könnten, sich zu melden. Der Vorfall fand an einem geschäftigen Nachmittag im Stadtzentrum statt, bei Temperaturen bis in die Mitte der 20er Jahre Celsius.
Zeugen beschrieben die Szene als chaotisch, die Umstehenden eilten, um dem verletzten Kind zu helfen. Das Krankenhaus bestätigte, dass der Junge in kritischem Zustand gebracht wurde und derzeit unter Beobachtung steht. Während die Schwere seiner Verletzungen nicht bekannt gegeben wurde, betonte die Polizei die Notwendigkeit einer weiteren Untersuchung der Umstände des Unfalls.
Die Frau erlitt schwere Verletzungen, war aber nicht in unmittelbarem Lebensgefahr. Sie wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. In Fulda stürzte ein 78-jähriger Mann mit seinem Volkswagen in das Schlafzimmer seines Nachbarn und verursachte erhebliche Schäden. Die Polizei geht davon aus, dass der Unfall am Donnerstagmorgen aufgetreten ist, wahrscheinlich weil der Fahrer das Gaspedal mit der Bremse verwechselt hat. Das Auto drang durch einen Teil der Wand und beschädigte Möbel und anderes Eigentum im Raum. Die geschätzten Reparaturkosten überschreiten 43.000 Euro. Der Mann wurde leicht verletzt und erhielt medizinische Hilfe. In Frankfurt wurden zwei Personen bei einer Kollision mit einer Straßenbahn verletzt.
Am Freitagabend traf eine 26-jährige Frau, die einen Mercedes fuhr, in der Nähe des Stadtteils Sachsenhausen auf die Seite einer Straßenbahn. Der Aufprall führte dazu, dass die Straßenbahn kurzzeitig entgleiste, bevor sie geborgen und umgeleitet wurde. Drei Frauen befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Auto, zwei erlitten leichte Verletzungen und wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Straßenbahnverkehr wurde vorübergehend gestört, was mehrere Stunden dauerte, um den normalen Betrieb wiederherzustellen. Die Wetterbedingungen in der gesamten Region blieben volatil, mit Gewittern und starkem Regen, der sich bis in den Nachmittag fortsetzte. In Hessen prognostizierte der Deutsche Wetterdienst weiterhin Schauer und isolierte Stürme, insbesondere in den südlichen und östlichen Teilen des Landes.
In Hanau war am letzten Tag des Brothers Grimm Festivals eine Rekordzahl an Besuchern zu sehen. Trotz der Herausforderungen durch extreme Hitze, die zu acht Stornierungen führte, besuchten rund 91.000 Besucher die Aufführungen während des Festivals. Die Veranstaltung, die in der Stadt stattfand, die für ihr literarisches Erbe bekannt ist, zog große Menschenmengen an, mit besonderem Erfolg für die klassische Geschichte Schneewittchen, die über 30.500 Zuschauer anlockte.
Die Veranstalter stellten fest, dass das Festival trotz der widrigen Wetterbedingungen eine positive Gesamtbeteiligung beibehielt. Am Samstagabend patrouillierten mehr als 100 Polizisten in der Zeilstraße in Frankfurt, überwachten die Aktivitäten des Nachtlebens und befassten sich mit Vorfällen. Die Präsenz der Strafverfolgungsbehörden half, die Ordnung aufrechtzuerhalten, da das Gebiet während der warmen Sommernacht lebendig blieb.
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