Das Gesetz, das im August verabschiedet wurde, erlaubt Slowenien, die Mehrzahl der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die Teilnahme an den Kommunalwahlen nur durch ihre Staatsangehörigen zu gestatten. Das Gesetz verursacht Gegensätze zwischen politischen Gruppen in Nichtregierungsorganisationen, die ausländische Migranten vertreten. Nach der Verabschiedung des Gesetzes begannen Nichtregierungsorganisationen, ihre Unterschriften für ein Referendum zu sammeln, doch später entschied man sich für ein Referendum wegen der Zustimmung der Koalitionsparteien.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das neue Gesetz als eine notwendige Maßnahme, die mit den EU-Praktiken in Einklang steht, und betont den Ausschluss von Nichtbürgern vom lokalen Wahlrecht.





