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Warum ist die Sanierung der Wildnis-Lagerstätte ins Stocken geraten?
Croatia🏛️ PolitikEher progressiv13.8.2026

Warum ist die Sanierung der Wildnis-Lagerstätte ins Stocken geraten?

Die Bereinigung illegaler Abfälle am Standort PPK Velebit in Gospić ist in eine neue Phase eingetreten, wobei die geschätzten Kosten für die Beseitigung von verstreuten Abfällen in der Nähe des Silos von 2,1 Millionen auf 4,72 Millionen Euro vor Mehrwertsteuer gestiegen sind. Der Umweltschutzfonds sucht Auftragnehmer für die Beseitigung von etwa 650 Tonnen Abfällen in "Big-Bag"-Containern und untersucht gleichzeitig Möglichkeiten für die Behandlung von begrabenen Abfällen im Ausland. Das Ministerium für Umwelt und grünen Übergang hat den Zeitplan der Maßnahmen des Ministeriums und des Fonds seit der Aufnahme des Standorts in den Abfallmanagementplan im Mai letzten Jahres detailliert dargelegt. Trotz der Bemühungen, Angebote durch öffentliche Ausschreibungen zu gewinnen, wurden zunächst keine Angebote eingereicht. Zusätzliche Konsultationen mit potenziellen Auftragnehmern ergaben, dass die technischen Anforderungen und Kosten stark von der Zusammensetzung der Abfälle, insbesondere dem Chlorgehalt, abhängen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden die geschätzten Kosten der ersten Phase der Ausschreibung deutlich erhöht.

Premierminister Andrej Plenković äußerte sich besorgt über gefährliche Abfälle, die in Gospić, Lika, gefunden wurden, und erklärte, dass die Situation auf rechtlicher, Sanierungs- und politischer Ebene gehandhabt wird.

Die Regierung hat öffentliche Aufrufe zur Entsorgung von Abfällen veröffentlicht, wobei 32.000 Tonnen auf dem ehemaligen PKK-Standort Velebit und 5.000 Tonnen auf der Oberfläche vergraben wurden. Die Regierung wird finanzielle Entschädigungen fordern, da Ökozid in das Strafgesetzbuch eingeführt wird. Zwei Sitzungen mit dem Kabinett und Mitgliedern der regierenden Koalition wurden abgehalten, um die Frage der illegalen Entsorgung großer Mengen an Abfällen an mehreren Orten in Lika, einschließlich Gospić, Štikada und Lički Osik, zu diskutieren. USKOK leitete im vergangenen Jahr eine Untersuchung gegen Josip und Monika Šinc und andere Verdächtige ein, die seither auf neue Standorte und zusätzliche Personen ausgeweitet wurde.

Plenković erklärte, dass das Problem auf drei Ebenen behandelt wird: die von der staatlichen Justizverwaltung (DORH) und der USKOK verwaltete Strafebene, die vom Umweltschutzfonds verwaltete und vom Umweltministerium koordinierte Sanierungsebene und die von der Opposition geführte politische Ebene, die politische Punkte durch Fehlinformationen und Panik unter den Bewohnern von Gospić und dem Kreis Ličko-Senjska gewinnen will. Er stellte fest, dass die Opposition, angetrieben von Veränderungen der öffentlichen Meinung und politischen Trends, die Abfallsituation genutzt hat, um die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen.

Plenković erkannte den Wunsch der Opposition nach Medienaufmerksamkeit an und stellte fest, dass die Tourismussaison gut läuft und wahrscheinlich die Leistung des letzten Jahres übertreffen wird, was positiv zum Wirtschaftswachstum beiträgt. Er erwähnte die Verlangsamung des Inflationsdrucks, die Regulierung der Energie- und Treibstoffpreise, die Aufrechterhaltung der Investitionskreditratings und die Bekämpfung der Ungerechtigkeiten der Regierung Račan gegenüber Verteidigern.

Der Umweltschutzfonds kontaktiert derzeit Unternehmen in ganz Europa, um mit dem Abfall umzugehen.Der stellvertretende Premierminister und Minister für Raumplanung, Bau und staatliches Eigentum, Branko Bačić, äußerte sich zu den Bedenken bezüglich illegaler Gefahrenabfalldeponien in Lika und skizzierte die Pläne der Regierung für die Sanierung.Er versicherte den Bürgern, dass die Regierung ihre Bedenken versteht und alle notwendigen Schritte unternimmt, um die Qualität des Trinkwassers zu erhalten, wobei die kontinuierliche Überwachung und Prüfung der Wasserqualität betont wird.

Er betonte, dass die Regierung die Aktivitäten der zuständigen Ministerien auf das höchste Niveau gebracht hat, wobei sie sich an drei Grundsätzen orientiert: tägliche und kontinuierliche Messung von Wasserproben in Lika, regelmäßige Veröffentlichung von Testergebnissen, auch wenn sie negativ sind, und sofortige Sanierung und Wiederherstellung des Gebiets in Gospić. Bačić stellte fest, dass die erste öffentliche Ausschreibung für die Säuberung aufgrund mangelnder Angebote fehlte, während die zweite Frist für den 25. August festgelegt ist.

Wenn bis zum 25. August keine annehmbaren Gebote eingehen, werden die Oberflächenmüll von 4.500 Tonnen und 650 Tonnen in großen Beuteln sofort behandelt. Er betonte, dass die Regierung nicht wartet und aktiv an Lösungen arbeitet. In Bezug auf die Beseitigung gefährlicher Abfälle erklärte Bačić, dass die erste Phase des Verhandlungsprozesses eine Marktforschung beinhaltet und dass kontaktierte Unternehmen aufgefordert werden, Vorschläge für die Entsorgung und Bewirtschaftung gefährlicher Abfälle einzureichen.

Der Bürgermeister von Gospić, Darko Milinović, kritisierte die Regierung und Ministerpräsident Plenković für ihren Umgang mit der gefährlichen Abfallsituation in Gospić. Er behauptete, die Regierung hätte direkte Verhandlungen zur Sanierung einleiten können, verlor aber stattdessen über anderthalb Jahre, ohne ein einziges Kilogramm des umstrittenen Abfalls zu entfernen. Er wies darauf hin, dass die Stadt 2023 vor der Entsorgung von Zehntausenden von Tonnen Abfall und den Bedenken der Bürger in Bezug auf die Wassersicherheit gewarnt wurde.

Er argumentierte, dass das Gesetz in unvorhergesehenen Situationen, die außerhalb der Kontrolle der Vertragspartei liegen, direkte Verhandlungen zulässt. Er kritisierte die Änderung der Abfallmenge von 3.500 auf 4.150 Tonnen, was die Wiederaufnahme direkter Verhandlungen verhinderte. Er äußerte Frustration, dass trotz der verstrichenen Zeit keine Fortschritte erzielt worden seien. Er stellte auch die Frage, wer für die Situation verantwortlich sei, und wies darauf hin, dass der Chefstaatsanwalt auf seine Anfrage reagiert habe, obwohl die Antwort auf Lithium bezogen sei.

Er schlug vor, dass die Regierung nicht weiß, wie man mit den Abfällen umgeht und kritisierte den Vergleich mit der Situation in Varazdin, wo keine chemischen Elemente gefunden wurden, die die menschliche Gesundheit bedrohen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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5 Berichte

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 8511.8.2026
Plenkovic über den Abfall in Gospić: Widerstand gegen Disinformation verbreitet Panik

Premierminister Andrej Plenković erläuterte die Situation mit illegalen Abfällen aus der Stadt Lici, einschließlich Gospić, Štikadu und Lički Osik, und betonte, dass es keine Gefahr für das Trinkwasser für die Bevölkerung von Hrvatskog zavoda za javno zdravstvo gibt. Die Besprechung wurde mit Vertretern der Umwelt- und Krunoslav Capak Foundation von HZJZ durchgeführt, die die Sicherheit des Wassers bestätigten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel neutral zeigt die Situation als politisch und staatlich problematisch an, beispielsweise aus amtlichen Quellen (HZJZ, Fonds für Umweltschutz), und kritisiert die politische Nutzung von Themen ohne offensichtliche ausländische Bedeutung.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports Premier Plenković's statements regarding the handling of hazardous waste in Gospić, citing the Croatian Institute of Public Health (HZJZ) and mentioning specific figures like 37,000 tons of waste. It aligns closely with the cross-source consensus, particularly with Art

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone, presenting Plenković’s statements without overt bias. However, it does emphasize the government's actions and responses, which may slightly favor the official narrative over alternative perspectives.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 7513.8.2026
Bačić: Wir stehen nicht still, wir tun alles

Minister für Raumordnung, Stadtplanung und Staatsanlage Branko Bačić beantwortete Fragen im Zusammenhang mit der illegalen Verlagerung von Wasserspeichern in die Stadt Lici, um ihre Sanierung zu planen. In einem Gespräch mit dem Gast von Dnevnika HRT erklärte Bačić, dass die Regierung die Aktivitäten aller relevanten Ministerien auf dem besten Weg führt und drei Prinzipien verfolgt: kontinuierliche Messung der Wasserqualität, öffentliche Veröffentlichung von Daten und schnelle Bekanntgabe der Wasserspeicher.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl es sich um politisch umstrittene Themen wie Wasserverschmutzung handelt, zeigt der Text keine klare Linke auf der linken oder rechten Seite. Die Informationen sind neutral dargestellt, ohne offensichtliche redaktionelle Linke. Minister Bačić gab detaillierte Erklärungen zu den Plänen, aber ohne offensichtliche kritische oder politische

Warum Faktentreue (85): The article reports directly on statements made by Branko Bačić, including his reassurance about water quality based on HZJZ results. It aligns with the cross-source consensus that the government is taking action and monitoring water quality. The information is presented as per official statements,

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat reassuring but leans towards supporting the government's actions. There is an emphasis on the government's efforts and reassurances, which may reflect a more supportive stance toward the administration.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 6511.8.2026
Plenković sagt nicht die Wahrheit, seit anderthalb Jahren wurde kein einziges Kilogramm Müll abgeführt.

Der Stadtrat von Gospić, Darko Milinović, kritisierte die kroatische Regierung und Premierminister Andrej Plenković in einem Interview mit RTL Direktu für die schnelle Lösung des Problems der Wasserverschmutzung in der Region.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt eine scharfe Kritik an der Regierung und Premierminister Andrej Plenković dar, wobei er emotionale Sprache wie "Lügen" und "Vernachlässigung der Bürger" verwendet.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reflects the content of the primary source document by quoting Darko Milinović’s criticisms of the government and Premier Plenković, including his claim that the government could have initiated direct negotiation procedures and that no waste was removed in 1.5 years. It also m

Warum Objektivität (65): The tone of the article leans towards criticism of the government and Premier Plenković, using strong language like 'oštro kritizirao Vladu' and emphasizing the frustration of citizens. While it presents the facts, it frames them in a way that supports Milinović’s perspective, potentially influencin

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 7510.8.2026
Warum ist die Sanierung der Wildnis-Lagerstätte ins Stocken geraten?

Die Bereinigung illegaler Abfälle am Standort PPK Velebit in Gospić ist in eine neue Phase eingetreten, wobei die geschätzten Kosten für die Beseitigung von verstreuten Abfällen in der Nähe des Silos von 2,1 Millionen auf 4,72 Millionen Euro vor Mehrwertsteuer gestiegen sind. Der Umweltschutzfonds sucht Auftragnehmer für die Beseitigung von etwa 650 Tonnen Abfällen in "Big-Bag"-Containern und untersucht gleichzeitig Möglichkeiten für die Behandlung von begrabenen Abfällen im Ausland. Das Ministerium für Umwelt und grünen Übergang hat den Zeitplan der Maßnahmen des Ministeriums und des Fonds seit der Aufnahme des Standorts in den Abfallmanagementplan im Mai letzten Jahres detailliert dargelegt. Trotz der Bemühungen, Angebote durch öffentliche Ausschreibungen zu gewinnen, wurden zunächst keine Angebote eingereicht. Zusätzliche Konsultationen mit potenziellen Auftragnehmern ergaben, dass die technischen Anforderungen und Kosten stark von der Zusammensetzung der Abfälle, insbesondere dem Chlorgehalt, abhängen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden die geschätzten Kosten der ersten Phase der Ausschreibung deutlich erhöht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Situation in Bezug auf die illegale Abfallentsorgungsstätte, beschreibt die Maßnahmen des Ministeriums und des Umweltschutzfonds, die Herausforderungen bei der Sicherung von Ausschreibungen und die finanziellen Auswirkungen.

Warum Faktentreue (70): This article continues the discussion on the cost increase and challenges in finding contractors for the cleanup. It cites the Ministry's timeline and the legal basis for the Fund's involvement. While it includes additional details about the tender process and technical requirements, these are prese

Warum Objektivität (75): The article maintains a relatively neutral tone, though it emphasizes the urgency of the situation and the government's commitment to legal compliance. There is a slight leaning towards highlighting the complexity of the issue, but no clear political bias is evident.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 5512.8.2026
Selak Raspudić: Ich erwarte von Milanović, dass er kein Präsidenten ist, sondern Verantwortung übernimmt

Marija Selak Raspudić, Parlamentsmitglied der Dritten Partei, spricht in der Sendung "Novi dan" über Probleme der Wasserverschmutzung, die sich durch die Verzögerung der Wasserversorgung in Gospić auswirken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel unterstreicht die Kritik an Milanović, indem er den Begriff "predsjednik fikusa" verwendet, der auf der linken Seite steht.

Warum Faktentreue (70): The article mentions Marija Selak Raspudić discussing water and soil contamination after the discovery of hazardous waste in Gospić but lacks specific details or direct quotes from her interview. This makes it less precise compared to the first article. It also doesn't provide enough information to

Warum Objektivität (55): The article appears biased toward the opposition viewpoint, focusing on the negative implications of the waste scandal without offering a balanced view of the government's position or any official responses. The tone suggests a critical stance toward the current administration without neutrality.

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